Kategorie: Luchse Lauterbach

Spieler des Tages Tobias Schwab

Kämpferische Luchse erlegen Bären aus Neuwied

„Heute Abend haben sich die Jungs endlich belohnt und verdient gewonnen.“, waren die ersten Worte vom Lauterbacher Trainer Dennis Maschke nach dem 6:3 Heimsieg der Lauterbacher Luchse gegen den EHC Neuwied. Gerade die erste Reihe um die jungen Spieler Mika Junker, Dave König und Waldemar Ginder haben die taktischen Vorgaben von Maschke voll erfüllt und die Neuwieder Sturmreihe, wahrscheinlich der beste Sturm der Liga, nahezu vollständig aus dem Spiel genommen, was laut Dennis Maschke der wichtigste Punkt für den Lauterbacher Sieg war.

Die Lauterbacher Luchse fanden am Sonntag schnell ins Spiel und drückten den Favoriten aus Neuwied ihr Spiel auf. Aus einer sicheren Defensive heraus schafften es die Luchse immer wieder gute Angriffe auf das Neuwieder Tor zu fahren. In der zwölften Spielminute zahlte sich das gute Spiel der Luchse auch endlich aus. Mit einem Doppelschlag von Jonas Manger und Tobias Schwab zogen die Lauterbacher mit 2:0 davon, was am Ende auch der erste Pausenstand war.

Im zweiten Drittel spielten die Luchse munter weiter, doch auch die Gäste aus Neuwied fanden immer besser in das Spiel, was zu einem sehenswerten Eishockeyspiel führte und die Fans beider Mannschaften begeisterte. Nach einer halben Stunde fiel dann auch der erste Treffer für die Bären aus Neuwied. Der Ex-Lauterbacher Tobias Etzel erzielte den 2:1 Anschlusstreffer. Die Luchse zeigten sich davon wenig beeindruckt und spielten weiter ihr Spiel. Kurz vor der Pause konnte dann Waldemar Ginder in Überzahl den alten Abstand von zwei Toren wiederherstellen und somit mit einem ausgeglichenen Drittel in die Pause gehen.

Im letzten Drittel zeigte sich dann ein ähnliches Bild wie in den beiden Abschnitten zuvor. Die Bären aus Neuwied erzielten in der 44. Minute durch Schneider das erste Tor des Drittels, was zwei Minuten später durch den Topscorer der Luchse, Tobias Schwab, beantwortet wurde. Fiete Lasar und Andre Bruch konnten die Anzeigetafel der Luchse sogar noch auf sechs Treffer hochschrauben. Für Neuwied traf in der 53. Minute noch einmal Schneider zum 6:3 Endstand.

Für die nächsten zwei Spiele müssen die Lauterbacher Luchse wieder weite Reisen antreten. Zuerst geht nach Ratingen, wo die Luchse auf den aktuellen Tabellenführer der Regionalliga treffen werden. Eine Woche später geht es ähnlich weit, nämlich nach Neuss. Am 18.12. kommt es dann zum nächsten Heimspiel der Lauterbacher Luchse, wenn diese auf die Eisadler aus Dortmund treffen.

Spieler Lauterbacher Luchse
Sommerfeld – Hilgenberg, Kristic, Wex, Davidson – Manger, J. Grund, Bruch, Ginder, Junker, Lasar, König, Knieling, Schwab

Spieler EHC „Die Bären“ Neuwied
Allendorf – Hofschen, Klyuyev, Zaslavski, Cornelissen – Beeg, Etzel, Smith, Schneider, Sperling, Apel, Appelhans, S. Asbach, Bozzo, Vogel

Strafminuten
8:8

Tore
1:0 Jonas Manger (Bruch, Wex) 12′
2:0 Tobias Schwab (Davidson, Hilgenberg) 12′
2:1 Tobias Etzel (Sperling, Smith) 30′
3:1 Waldemar Ginder (Junker, Davidson) 38′
3:2 Dustin Schneider 44′
4:2 Tobias Schwab (Wex, Kristic) 46′
5:2 Fiete Lasar (Davidson, Hilgenberg) 50′
5:3 Dustin Schneider (Beeg, Sperling) 54′
6:3 André Bruch (Schwab, Kristic) 60′

Julian Grund

Luchse belohnen sich nicht gegen den Tabellenführer

Für die Lauterbacher Luchse stand gestern das erste Aufeinandertreffen mit dem aktuellen Tabellenführer, den Ratinger Ice Aliens, auf dem Spielplan. Die Gäste aus Ratingen mussten sich in der aktuellen Saison lediglich zwei Mal gegen die Favoriten aus Neuwied geschlagen geben und stehen damit in der Tabelle mit vier Punkten Abstand auf dem ersten Platz.

Der Luchsekader war für das Aufeinandertreffen mit den Favoriten aus Ratingen gut gefüllt. Trainer Dennis Maschke musste zwar, neben dem Langzeitverletzten Emanuel Grund, ebenfalls auf Stürmer Tilo Beutler und Verteidiger David Weidlich verzichten. Dafür kehrten die beiden Stürmer Waldemar Ginder und Dominik Krüger zurück.

Die Lauterbacher starteten gut in die Partie und gingen direkt in der dritten Spielminute durch einen Treffer von Matyas Welser, auf Zuspiel von Julian Grund und Tobias Schwab, in Führung. Der frühe Treffer rüttelte allerdings auch die Gäste aus Ratingen wach und es entwickelte sich ein schnelles und attraktives Eishockeyspiel, dass sich in der elften Minute zu Gunsten der Luchse entwickelte. Jonas Manger erzielte den zweiten Treffer, als er die Scheibe in das gegnerische Drittel spielte, diese abgefälscht wurde und irgendwie den Weg ins Ratinger Tor fand. Doch Ratingen steckte nicht zurück und erzielte nur 20 Sekunden später den Anschlusstreffer durch Tim Brazda. Somit ging es mit einem knappen 2:1 in die erste Drittelpause.

In den zweiten 20 Minuten zeigte sich ein ähnlicher Spielverlauf. Die Lauterbacher legten einen Blitzstart hin, als 43 Sekunden nach Wiederanpfiff der Lauterbacher Spieler des Tages, Julian Grund, auf Zuspiel von Schwab und Wex den alten Zwei-Tore-Abstand wiederherstellen konnte. Das Spiel war weiterhin auf einem hohen Niveau und temporeich, was dem kleinen Ratinger Kader zu schaffen machte. In der 38 Spielminute zeigten die Gäste dann aber, was sie zum Tabellenführer macht. In nur 20 Sekunden trafen die Ice Aliens, einmal durch Schumacher und einmal durch Wilson, zwei Mal und glichen somit die Partie wieder aus. Mit einem Unentschieden ging es also in die zweite Pause.

Beide Mannschaften starteten gut in das letzte Drittel, doch dieses Mal gelang den Luchsen kein früher Treffer. Dafür sahen die 211 Zuschauer weiterhin ein ausgeglichenes, attraktives und spannendes Eishockeyspiel. In der 49 Spielminute ging dann der Tabellenführer durch Dennis Fischbuch mit 3:4 in Führung. Die Luchse zeigten sich von der Führung wenig beeindruckt und spielten weiter nach vorne, um den Ausgleich zu erzielen. Dies gelang allerdings nicht, obwohl Trainer Maschke bereits zwei Minuten vor Schluss den Torhüter für einen weiteren Feldspieler vom Feld nahm.
Trainer Dennis Maschke zeigte sich nach dem Spiel trotz der knappen Niederlage zufrieden mit seiner Mannschaft, die am Sonntag das wahrscheinlich beste Spiel der bisherigen Saison gezeigt hatte.

Nach dem Tabellenführer steht am kommenden Sonntag für die Lauterbacher Luchse das Spiel gegen den Tabellenzweiten, dem EHC „Die Bären“ Neuwied auf dem Spielplan. Sicherlich wollen die Lauterbacher an die gute Leistung vom Sonntag anknüpfen und versuchen weitere Punkte gegen einen Favoriten in der heimischen Eishalle zu halten. Spielbeginn ist wie immer um 18 Uhr.

Tore 
1:0 Welser (J. Grund, Schwab)
2:0 Manger (Davidson)
2:1 Brazda (Wilson)
3:1 J. Grund (Schwab, Wex)
3:2 Schumacher (Hodi, Bleyer)
3:3 Wilson (Traut, Brazda)
3:4 Fischbuch (Bleyer, Hodi)

Spieler Lauterbacher Luchse
Darian Sommerfeld, Klaus-Dieter Lechner, Tavish Davidson, Pierre Wex, Michael Kristic, Niels Hilgenberg, Matyas Welser, Tobias Schwab, Daniel Knieling, Dave König, Fiete Lasar, Dominik Krüger, Mika Junker, Waldemar Ginder, Andre Bruch, Julian Grund, Jonas Manger

Spieler Ratinger Ice Aliens
Lukas Schaffrath, Marvin Frenzel, Malte Hodi, Daniel Fischer, Dominik Scharfenort, Kevin Wilson, Florian Evertz, Maximilian Bleyer, Jonathan Galke, Stefan Traut, Dustin Schumacher, Dennis Fischbuch, Joshua Gärtner, Tim Brazda

Strafen
Luchse Lauterbach: 6
Ratinger Ice Aliens: 8

Spieler des Tages

Luchse erkämpfen sich drei Punkte gegen Neusser EV

Am vergangenen Sonntag kam es in der Regionalliga West zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen den Lauterbacher Luchsen und dem Neusser EV. Beim ersten Spiel gegen den Neusser EV mussten sich die Luchse klar mit 5:1 geschlagen geben, obwohl sie fast über die komplette Spielzeit die spielbestimmende Mannschaft waren.

Beide Mannschaften starteten defensiv in die Partie und analysierten erst einmal das Spielgeschehen, was zu wenigen zwingenden Situationen auf beiden Seiten geführt hat. Dennoch entbrannte von Beginn an ein kämpferisches Spiel und man merkte, dass beide Mannschaften, die beide ihr letztes Spiel verloren haben, am Sonntag punkten wollten. In der 14. Spielminute waren es aber dann die Luchse, die das erste Zählbare auf die Anzeigetafel bringen konnten. Andre Bruch wurde vor dem Neusser Tor von seinen Teamkollegen Schwab und Manger freigespielt und konnte somit die Scheibe an dem wieder stark spielenden Neusser Torhüter Leon Brunet vorbeischieben. Auch Neuss konnte in den ersten 20 Minuten das ein oder andere Mal gefährlich vor das Lauterbacher Tor kombinieren. Es war einem ebenfalls gut aufgelegten Darian Sommerfeld zu verdanken, dass die Lauterbacher mit einer 1:0 Führung in die erste Pause gingen.

Im zweiten Drittel agierten dann beide Mannschaften offensiver, was sich dann auch direkt auf das Ergebnis auswirkte. Drei Minuten waren im zweiten Drittel vergangen, als die jungen Wilden der Lauterbacher Luchse auf 2:0 erhöhten. Dave König, der Lauterbacher Spieler des Tages, konnte auf Zuspiel von Mika Junker und Daniel Knieling für die Lauterbacher erhöhen. Aber auch Neuss fand jetzt besser ins Spiel und stellten nur drei Minuten später durch Thum den alten Abstand von einem Tor wieder her. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten konnten die Torhüter im weiteren Verlauf des zweiten Drittels ihre Tore sauber halten. Demnach gingen die Luchse erneut mit einer knappen Führung in die Pause.

Der Verlauf des letzten Drittels ähnelt dem Verlauf des zweiten Drittels. Zunächst konnten die Luchse durch Kapitän Niels Hilgenberg, der von Julian Grund und Tobias Schwab herausgespielt wurde, auf 3:1 erhöhen. Mit einer Zwei-Tore-Führung im Rücken konzentrierten sich die Lauterbacher nun auf die Defensive, Neuss drängte auf den Anschlusstreffer, was ihnen auch vier Minuten vor Spielende durch Nemec gelang. Auf Neusser Seite keimte noch einmal Hoffnung auf und Trainer Geisler nahm den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Diese Chance nutzte dann der Routine Tobias Schwab, der sich im eigenen Drittel die Scheibe erkämpfte und zum 4:2 in das leere Neusser Tor einschieben konnte. Doch damit war auf Seiten der Luchse noch nicht genug mit dem Toreschießen. Mika Junker und Dave König taten es Tobias Schwab gleich und schraubten somit das Ergebnis für die Luchse bis Spielende auf 6:2 in die Höhe.

Mit dem Sieg im Rücken geht es für die Lauterbacher Luchse am kommenden Sonntag, den 27.11, weiter. Dann kommt mit den Ratinger Ice Aliens der aktuelle Tabellenführer in den Luchsbau. Spielbeginn ist wie immer um 18 Uhr.

Tore 
1:0 Bruch (Schwab, Manger)
2:0 König (Junker, Knieling)
2:1 Thum (Varianov, Mariaux)
3:1 Hilgenberg (J. Grund, Schwab)
3:2 Nemec (Kovacs, Varianov)
4:2 Schwab (Hilgenberg, Davidson)
5:2 Junker (Knieling, König)
6:2 König (Kristic, Wex)

Spieler Lauterbacher Luchse
Darian Sommerfeld, Elias Umali, Tavish Davidson, David Weidlich, Pierre Wex, Michael Kristic, Niels Hilgenberg, Matyas Welser, Tobias Schwab, Daniel Knieling, Dave König, Mika Junker, Julian Grund, Jonas Manger, Andre Bruch

Spieler Neusser EV
Leon Brunet, Patrick Fücker, Tom Sprengnöder, Berk Karota, Jonas Herz, Dominick Thum, Peter Kovacs, Mika Horrix, Jason Wolf, Marc Sprengnöder, Frank Buchwald, Nils Nemec, Felix Kessinger, Maximilian Tillmann, Dmitrii Metelkov, Philipp Haase, Nikolai Varianov, Finn Mariaux

Strafen
Luchse Lauterbach: 8
Neusser EV: 10

Mika Junker

Luchse verlieren gegen Favoriten aus Neuwied

Die Lauterbacher Luchse mussten sich am gestrigen Sonntag gegen die Titelfavoriten aus Neuwied mit 2:5 geschlagen geben. Dabei hielten die Luchse gut mit, ein schwacher Start reichte den Bären aus Neuwied aber für den Auswärtssieg.

Ein Blick auf die einzelnen Drittelergebnisse verrät, wo die Lauterbacher Luchse das gestrige Heimspiel verloren haben. Die Spieler rund um Trainer Dennis Maschke verschliefen die ersten 20 Minuten und lagen bereits zur Drittelpause mit 0:3 hinten. Zusätzlich verletzte sich Kapitän Niels Hilgenberg noch und musste nach dem ersten Drittel für das restliche Spiel passen. Das erste Tor des Abends erzielte der Neuwieder Spieler des Abends, Jeffrey Smith, als er in der fünften Spielminute in eigener Unterzahl auf Zuspiel von Bozzo und Schlicht zur 0:1 Führung traf. In der zehnten Spielminute war es dann die gleiche Kombination, die das 0:2 für die Gäste erzielten. Die Luchse waren in dieser Spielphase zu passiv und ließen den Gästen zu viel Raum. So kam es, dass in der 16 Minute Asbach die 0:3 Führung für die Gäste erzielte. Damit ging es dann in die erste Pause.

In der Drittelpause fand Trainer Maschke dann anscheinend die richtigen Worte, denn die Luchse spielten auf einmal wie ausgewechselt. Dies machte sich dann auch direkt auf der Anzeigetafel bemerkbar, also Tobias Schwab, auf Zuspiel von Kristic und Weidlich zum ersten Treffer der Luchse des Abends einnetzen konnte und auf 1:3 verkürzte. Die Lauterbacher spielten jetzt munter mit, hielten gut mit dem Favoriten mit, allerdings zeigte sich trotz guter Chancen das aktuelle Problem der Luchse, die Chancenverwertung. Besser machten es hingegen die Gäste aus Neuwied, die eine Überzahl nutzen und den alten Spielstand durch Smith wiederherstellten.

Im letzten Drittel zeigte sich dann ein ähnliches Bild. Die Luchse spielten weiterhin munter mit und es entwickelte sich bis zum Ende ein ausgeglichenes Spiel, was sich auch im Ergebnis widerspiegelte. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Mika Junker, auf Zuspiel von König und Weidlich das 2:4. Bei den Luchsen kam durch den Treffer noch einmal Hoffnung auf. Die Spieler warfen alles nach vorne und drückten nun auf das dritte Tor. Allerdings zeigte sich dann in der 50 Spielminute die ganze Klasse von Neuwied, die auch in einer Druckphase ruhig blieben und durch einen Konter von Sperling zum letzten Treffer des Abends auf 2:5 erhöhen konnten.

Für die Lauterbacher Luchse geht es am 13.11. um 19:15 Uhr auswärts gegen den ESV Bergisch Gladbach weiter. Das nächste Heimspiel der Luchse findet am 20.11. um 18 Uhr gegen den Neusser EV statt.

Tore 
0:1 Smith (Bozzo, Schlicht)
0:2 Smith (Bozzo, Schlicht)
0:3 Asbach (Smith)
1:3 Schwab (Kristic, Weidlich)
1:4 Smith (Bozzo, Beeg)
2:4 Junker (König, Weidlich)
2:5 Sperling (Klüjev)

Spieler Lauterbacher Luchse
Darian Sommerfeld, Elias Umali, Tavish Davidson, David Weidlich, Pierre Wex, Michael Kristic, Niels Hilgenberg, Matyas Welser, Tobias Schwab, Daniel Knieling, Dave König, Tilo Beutler, Mika Junker, Waldemar Ginder, Julian Grund, Jonas Manger

Spieler EHC „Die Bären“ Neuwied
Jan Guryca, Jendrik Allendorf, Thoben Beeg, Dennis Schlicht, Kirill Klüjev, Maximilian Rieger, Moritz Hofschen, Tim Vogel, Marco Bozzo, Sven Asbach, Dennis Appelhans, Alexander Spister, Knut Apel, Björn Asbach, Janeck Sperling, Dustin-Joel Schneider, Jeffrey Smith

Strafen
Luchse Lauterbach: 8
EHC „Die Bären“ Neuwied: 8

Dortmund Luchse

Luchse erkämpfen sich drei Punkte in Dortmund

Am vergangenen Freitag starteten die Lauterbacher Luchse mit ihrem ersten Auswärtsspiel gegen die Eisadler Dortmund in die Regionalligasaison 2022/23. Trainer Dennis Maschke musste beim Saisonauftakt auf die Spieler Wex, Kuhn und auf Kapitän Niels Hilgenberg verzichten, womit den Luchsen zwei erfahrene Verteidiger fehlten. Dafür rückte Stürmer Waldemar Ginder in die Defensive und Tobias Schwab führte sein Team als Kapitän vor caErste. 300 Zuschauern aufs Eis.

Die Lauterbacher kamen im ersten Spielabschnitt schleppend in das Spiel. Man merkte der Mannschaft die schweren Beine durch die lange Anreise an. Zudem agierten die Spieler teilweise zu nervös und es entwickelte sich ein eher unruhiges Spiel. Trotzdem gelang den Vogelsbergern in der fünften Minute das erste Saisontor durch Dave König, der von Matyas Welser und David Weidlich freigespielt wurde. Dortmund zeigte sich von der frühen Führung der Luchse unbeeindruckt und zog in der achten Minute mit einem Treffer von Bruns gleich. Bis zur Pause gab es auf beiden Seiten einige Chancen und Unruhen vor den Toren, was aber nicht in etwas Zählbares umgewandelt werden konnte. Somit ging es mit einem Unentschieden in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel zeigte sich dann ein anderes Spiel. Das Spiel der Lauterbacher wurde ruhiger und die Luchse übernahmen Schritt für Schritt das Spielgeschehen. In der 26. Minute ging Lauterbach erneut in Überzahl durch die Kombination Welser-König in Führung, diesmal mit dem Tor von Welser und den Vorlagen von König und Junker. Nur drei Minuten später war es dann Neuzugang Jonas Manger, der auf Vorlage von Kristic und Schwab zur Zweitoreführung einnetzen konnte. Bis zum Drittelende kamen auch die Dortmunder zu ihren Chancen. Ein gut aufgelegter Darian Sommerfeld im Tor der Luchse konnte aber weitere Tore der Eisadler verhindern.

Im letzten Spielabschnitt wurde es dann noch einmal spannend auf dem Eis. Die Dortmunder kamen mit viel Energie aus der Kabine und wollten das Spiel unbedingt noch einmal drehen. Lauterbach stellte sich die letzten 20 Minuten hingegen eher defensiv auf und konzentrierten sich auf eine sichere Verteidigung. Die Luchse-Defensive hielt den Angriffen der Eisadler bis zur 48. Minute stand, ehe Hemeier auf Zuspiel von Furda und Sushkov zum 2:3 Anschlusstreffer traf. Beflügelt durch den Treffer drängten die Eisadler auf den Ausgleich und nahmen kurz vor Schluss noch den Torwart für einen weiteren Feldspieler vom Eis, doch die Lauterbacher warfen sich dem entgegen, kämpften bis zum Schluss und sicherten sich somit die ersten drei Punkte der noch jungen Regionalligasaison.

Für die Lauterbacher Luchse geht es am kommenden Freitag mit dem ersten Heimspiel der Saison weiter. Zu Gast sind um 20 Uhr die Wiehl Penguins. Am kommenden Sonntag steht dann bereits die nächste Auswärtsfahrt auf dem Programm, wenn die Lauterbacher um 19 Uhr bei den Bären Neuwied auf dem Eis stehen.

Tore 
0:1 König (Welser, Weidlich)
1:1 Bruns (Loecke, Potthoff)
1:2 Welser (König, Junker)
1:3 Manger (Kristic, Schwab)
2:3 Hemeier (Furda, Sushkov)

Spieler Lauterbacher Luchse
Darian Sommerfeld, Elias Umali, Niels Hilgenberg, Stephan Andert, Tavish Davidson, David Weidlich, Michael Kristic, Waldemar Ginder, Fiete Lasar, Matyas Welser, Dave König, Mika Junker, Tobias Schwab, Jonas Manger, Daniel Knieling, Julian Grund, Andre Bruch

Spieler Eisadler Dortmund
Marvin Nickel, Lennard Brunnert, Noah Bruns, Ted Zeitler, Nikolas Bitter, Constantin-Maximilian Wichern, Frederik Hemeier, Matthias Potthoff, Jonas Hoppe, Robin Poberitz, Dominik Vlk, Tim Götze, Dustin Demuth, Calvin Manke, Igor Furda, Kevin Peschke, Malte Bergstermann, Mika Budzynski, Oliver Kraft, Vladyslav Sushkov, Til Schäfer, Robin Loecke

Strafen
Luchse Lauterbach: 2
Eisadler Dortmund: 6

Jonas Manger

Lauterbacher Luchse verpflichten Jonas Manger

Die Verantwortlichen der Lauterbacher Luchse konnten kurz vor dem ersten Pflichtspiel der anstehenden Regionalligasaison einen weiteren Topspieler verpflichten. Jonas Manger wird ab sofort das Trikot mit der Nummer 92 der Luchse tragen.

Manger verbrachte, abgesehen von einem Jahr bei der U16 in Dresden, seine komplette Eishockeyzeit in Schweinfurt oder Bad Kissingen. Der 1,73m große und 75kg schwere Stürmer spielte zuletzt bei den Mighty Dogs Schweinfurt, ehe er für diese Saison zu den Haßfurt Hawks wechselte. Aus beruflichen Gründen musste Jonas von seinen eigentlichen Plänen mit den Hawks abweichen und landete somit bei den Luchsen.

Im Kader ist Jonas sehr schnell angekommen, zeigte direkt guten Einsatz beim Trainingsbetrieb und in den ersten beiden Testspielen und übernahm direkt in der Kabine eine Führungsrolle, was ihm seine Teamkollegen direkt mit der Wahl zu einem der beiden Assistenten wertschätzten.

Willkommen im Team, Jonas!

Gegnercheck Dortmund

Luchse starten Jagd auf die Meisterschaft

Am Freitag wird es für die Spieler der ersten Mannschaft der Lauterbacher Luchse ernst, wenn sie die Reise nach Dortmund antreten und im ersten Punktspiel der Regionalligasaison um 20 Uhr auf die Eisadler Dortmund treffen.

Die Eisadler aus Dortmund sind bereits seit mehreren Jahren fester Bestandteil der Regionalliga West und positionierten sich in der Vergangenheit immer wieder im oberen Feld der Liga. Dortmund startete bereits am vergangenen Wochenende in die Pflichtspiele und gewann das erste Aufeinandertreffen gegen den ESV Bergisch Gladbach mit 3:1. Dortmund kann auf einen großen Kader zurückgreifen, denn trotz einiger Ausfälle standen Trainer Kevin Thau am vergangenen Wochenende 20 Feldspieler und 2 Torhüter zur Verfügung. Ein Blick auf den Kader verrät eine ähnliche Zusammensetzung wie bei den Lauterbacher Luchsen, denn Dortmund kann ebenfalls auf eine gute Kombination von jungen und erfahrenen Spielern zurückgreifen.

Im Lager der Luchse ist die Vorfreude auf das erste Punktspiel groß und die Spieler sind in den Trainingseinheiten von Trainer Dennis Maschke hochmotiviert. Die Vorbereitungsspiele wurden ausgewertet und es wird an den kleinen Feinheiten im Zusammenspiel gearbeitet. Personell ist die Situation allerdings angespannt. Einige Spieler mussten sich zu Beginn der Woche krank und angeschlagen melden. Wer am Freitag die Reise nach Dortmund antreten kann, wird sich am Donnerstag nach dem Abschlusstraining zeigen.

Tobias Schwab

Luchse beenden Vorbereitung mit Sieg

Die Lauterbacher Luchse konnten sich im letzten Vorbereitungsspiel der Saison 2022/23 gegen die Haßfurt Hawks durchsetzen. Dabei zeigte die Mannschaft um Trainer Dennis Maschke gerade im letzten Drittel, was die Zuschauer in der kommenden Saison von ihnen erwarten können. 

Die Partie begann für die Lauterbacher allerdings eher schleppend. Das Team konnte zum ersten Mal in fast vollständiger Besetzung testen und einige Spieler standen das erste Mal zusammen auf dem Eis. Das Toreschießen eröffneten daher auch die Haßfurt Hawks, als ihr Topstürmer Sramek den Lauterbacher Torhüter Sommerfeld überwinden konnte. Unbeeindruckt davon glichen die Luchse 20 Sekunden später durch Tobias Schwab aus, der zuvor von seinen Verteidigern Davidson und Hilgenberg freigespielt wurde. Der Ausgleich hielt allerdings nur bis zur siebten Minute, als erneut Sramek auf Zuspiel von Stach und Hora zur erneuten 1:2 Führung einnetzen konnte. Gegen Ende des ersten Drittels lief es bei den Lauterbachern dann flüssiger. Vier Minuten vor Pause konnte zunächst Waldemar Ginder für die Luchse ausgleichen, ehe eine Minute später Dave König zur 3:2 Führung traf. Nur eine Minute nach der erstmaligen Führung konnten die Hawks wieder direkt durch Pribyl ausgleichen. Es ging also mit einem gerechten Unentschieden in die erste Pause.  

Der zweite Spielabschnitt war dann durch weniger Tore geprägt. Die Lauterbacher, die in den ersten 20 Minuten durch drei individuelle Fehler, drei Gegentore bekamen, konzentrierten sich auf ein sicheres Spiel, was ihnen daraufhin auch gelang. Nach zwei gespielten Minuten konnte Tavish Davidson den stark spielenden Haßfurter Schlussmann Hetzel überwinden und zur erneuten 4:3 Führung treffen. Die Luchse waren nach diesem Treffer spielbestimmend und setzten die Haßfurter weiter unter Druck. Trotz einiger guten Chancen ging es mit einer knappen Führung in das letzte Drittel. 

In den letzten 20 Minuten zeigten die Spieler der Luchse dann, was in ihnen steckt. 40 Sekunden nach Wiederanpfiff war es Jonas Manger, der auf Zuspiel von Tavish Davidson zur zwei Tore Führung traf. Die Luchse waren im letzten Drittel durchgängig spielbestimmend und schalteten die individuellen Fehler des ersten Drittels vollständig ab. Nach 8 weiteren gespielten Minuten durfte dann erneut Waldemar Ginder jubeln als er auf Zuspiel von Kapitän Niels Hilgenberg und Assistent Tobias Schwab zum 6:3 einnetzte. 4 Minuten später war es dann erneut die Kombi Schwab und Ginder, die sich das letzte Lauterbacher Tor des Abends erarbeiteten. Drei Minuten vor Schluss setzten dann aber noch die Hawks den Schlusspunkt, als sie erneut durch Sramek zum 7:4 Endstand trafen.  

Für die Lauterbacher Luchse wird es jetzt nach zwei Siegen und einer Niederlage in den Testspielen ernst. Am 07.10. startet das Team beim ersten Pflichtspiel in der Regionalliga gegen die Eisadler aus Dortmund. Das erste Heimspiel findet dann eine Woche später am Freitag den 14.10. Um 20 Uhr gegen die Wiehl Penguins statt. 

Tore
0:1 Sramek (Schmauser)
1:1 Schwab (Davidson, Hilgenberg, +1)
1:2 Sramek (Stach, Hora)
2:2 Ginter (Welser, Junker)
3:2 König (Welser, Junker)
3:3 Pribyl (Kretschmer)
4:3 Davidson (König, Junker, +1)
5:3 Manger (Davidson)
6:3 Ginter (Hilgenberg, Schwab)
7:3 Schwab (Ginter, Davidson)
7:4 Sramek (Hora, Stach)

Spieler Lauterbacher Luchse
Darian Sommerfeld, Sebastian Grunewald, Niels Hilgenberg, Stephan Andert, Tavish Davidson, David Weidlich, Pierre Wex, Dominic Gutjahr, Michael Kristic, Waldemar Ginder, Michael Kuhn, Fiete Lasar, Matyas Welser, Dave König, Mika Junker, Tobias Schwab, Jonas Manger, Daniel Knieling, Julian Grund

Spieler Haßfurt Hawks
Nicolas Hetzel, Daniel Hora, Lucas-Andreas Thebus, Philip Müller, Tomas Pribyl, Pascal Marx, Tobias Hertwich, Michael Stach, Jakub Sramek, Alexander Löffler, Noah Endres, Lukas Büchner, Christian Dietrich, Tiago Schmauser, Lukas Kretschmer

Strafen
Luchse Lauterbach: 2
Haßfurt Hawks: 8

Luchse Lauterbach

Luchse verlieren Vorbereitungsspiel in Berlin

Am vergangenen Samstag reisten die Lauterbacher Luchse in die Bundeshauptstadt Berlin zum zweiten Testspiel der Saison. Gegner des Spiels war FASS Berlin. Bereits in der letzten Saison testeten die Luchse im heimischen Luchsbau gegen FASS Berlin und somit fand ein Jahr später das Rückspiel statt.

Beide Mannschaften kamen nicht gut ins Spiel. Man merkte den Luchsen die lange Anreise an und es fehlte die Spritzigkeit vom vergangenen Wochenende. Den Berliner ging es in diesem Drittel jedoch ähnlich. Die Luchse konnten sich allerdings durchsetzen und gingen früh in der dritten Minute durch Waldemar Ginder auf Zuspiel Jonas Manger und Mika Junker mit 1:0 in Führung. FASS konnte Mitte des Drittels durch Merk ausgleichen, ehe die Luchse eine Minute später in Überzahl durch Neuzugang Jonas Manger erneut in Führung gehen konnten. Eine Minute vor Drittelende konnte Berlin dann doch noch durch Kubeil zum 2:2 Pausenstand ausgleichen.

Nach der Pause fand FASS Berlin dann immer besser ins Spiel, wohingegen die Luchse weiter mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hatten. Somit gelang es Berlin mit drei Toren durch zweimal Kubeil und einmal Jentsch davon zu ziehen. Die Luchse brauchten dahingegen bis zur 45. Minute, ehe Matyas Welser traf, nachdem Dave König den Berlinern in Unterzahl die Scheibe abnehmen konnte. Somit ging es mit einem deutlichen 5:3 in die zweite Pause.

Im letzten Drittel entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe. Lauterbach wechselte im Tor den bis dahin gut spielenden Darian Sommerfeld gegen den jungen Elias Umali aus, damit dieser ebenfalls seine Zeit auf dem Eis bekommt. Die Luchse kamen motiviert aus der Pause und man merkte, dass die Spieler um Trainer Dennis Maschke das Spiel noch nicht aufgegeben hatten. Dennoch gelang Berlin im letzten Drittel der erste Treffer durch Hermann. Die Lauterbacher antworteten auf diesen Treffer allerdings mit einem Doppelschlag von Mika Junger und Tobias Schwab und kamen damit auf ein Tor ran. Doch auch Berlin kämpfte weiter und spielte schnelles und gutes Eishockey, was sich dann 10 Minuten vor Schluss durch Hermann zum 7:5 auf Anzeigetafel bemerkbar machte. Die Luchse kamen zwar durch ein Überzahltor von Kapitän Niels Hilgenberg noch einmal auf 7:6 ran. FASS machte dann aber drei Minuten vor Schluss den Deckel zum 8:6 Endstand drauf.

Trotz der Niederlage zeigte sich Trainer Dennis Maschke in der anschließenden Pressekonferenz zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. An diesem Tag waren individuelle Fehler und auch ein bisschen Pech dafür verantwortlich, dass die Luchse mit einer Niederlage die lange Heimreise antreten mussten. Aber gerade im letzten Drittel setzte die Mannschaft das um, was der Trainer vorgegeben hat, zeigte Kampfgeist und kämpfte sich zurück in das Spiel.

Weiter geht es für die Lauterbacher Luchse am kommenden Sonntag in der heimischen Eishalle. Gegner ist um 18 Uhr die Mannschaft der Haßfurt Hawks.

Tore
0:1 Ginder (Manger, Junker)
1:1 Merk (Jentzsch, Eickmann)
1:2 Manger (Weidlich, König)
2:2 Weihrauch (Kübler, Fiedler)
3:2 Kubeil (Braun, Babinsky)
4:2 Kubeil (Wild)
5:2 Jentsch (Wild, Kubeil)
5:3 Welser (König)
6:3 Braun (Kubeil, Czajka)
6:4 Junker (Andert, König)
6:5 Schwab (Manger, Ginder)
7:5 Hermann (Fiedler, Kübler)
7:6 Hilgenberg (Schwab, Manger)
8:6 Braun (Kubeil)

Spieler Lauterbacher Luchse
Elias Umali, Darian Sommerfeld, Niels Hilgenberg, Stephan Andert, Tavish Davidson, David Weidlich, Waldemar Ginder, Fiete Lasar, Matyas Welser, Dave König, Mika Junker, Tobias Schwab, Jonas Manger, Daniel Knieling

Spieler FASS Berlin
Danny Bohn, Lenny-Alexander Sturm, David Levin, Sebastian Eickmann, Ludwig Wild, Markus Babinsky, Niklas Pilz, Gregor Kubeil, Tom Fiedler, Patrick Czajka, Felix Kübler, Niklas Weihrauch, Dennis Merk, Philipp Hermann, Felix Braun, Nico Jentzsch, Stefan Freunschlag

Strafen
Luchse Lauterbach: 10
FASS Berlin: 14

Bildquelle
FASS Berlin

Luchse Schweinfurt

Luchse gewinnen erstes Vorbereitungsspiel

Am Sonntag stand für die Lauterbacher Luchse das erste Vorbereitungsspiel der noch jungen Saison im Terminkalender. Getestet wurde gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt, die selbst in der kommenden Saison in der Bayernliga antreten werden. Da Schweinfurt selbst noch kein Eis in der heimischen Eishalle hat, trainierten die Spieler seit einer Woche in der Lauterbacher Eishalle. In der vergangenen Hessenligasaison testeten die Luchse zwei Mal gegen die Mighty Dogs und verloren beide Spiele mit 5:12 und mit 2:5.

Bei den Luchsen standen viele neue und junge Gesichter auf dem Eis und brannten darauf, sich für die kommende Spielzeit bei den Luchsen zu empfehlen, was man auch von der ersten Minute an merkte. Die Lauterbacher spielten schnelles und offensives Eishockey. Doch auch Schweinfurt spielte, trotz kurzer Vorbereitung, gut mit und so entwickelte sich ein munteres und spannendes Spiel. In der 10. Minute traf dann der Neuzugang Fiete Lasar auf Zuspiel von Daniel Knieling zum 1:0 für die Luchse eher es drei Minuten vor Schluss zum 1:1 Ausgleich durch Jamie Akers der Mighty Dogs kam. Somit ging es mit einem Unentschieden in die erste Pause.

Zwei Minuten nach Wiederanpfiff konnten die Luchse dann die Ein-Tore-Führung wiederherstellen, indem sie die Ansagen des neuen Trainers Dennis Maschke in die Tat umsetzen. Die Scheibe sollte schneller und öfters vor das Schweinfurter Tor gespielt werden. Dies tat David Weidlich auf Zuspiel von Dave König und wie geplant konnte vor dem Tor Mika Junker zur Führung einnetzen. 5 Minuten vor Drittelende mussten die Luchse dann aber erneut den Ausgleich hinnehmen. In doppelter Unterzahl konnte Melchior auf Zuspiel von Marquardt und Ewald zur 2:2 ausgleichen und das eine Sekunde vor Strafenende, so dass die Luchse auch weiterhin in Unterzahl agieren mussten. Diese Unterzahl konnten die Schweinfurter allerdings nicht mehr nutzen. Stattdessen konterten die Luchse aus einer stabilen Defensive heraus und ging erneut durch Dave König, der einen guten Pass von Waldemar Ginder verwandeln konnte, in Führung.

Im letzten Drittel machten die Luchse dann dort weiter, wo sie aufgehört haben. Nach zwei Minuten traf Matyas Welser auf Zuspiel von Michael Kuhn zur Zwei-Tore-Führung. Die Luchse konzentrierten sich daraufhin auf die Defensive. Dennoch gelang Jamie Akers der Anschlusstreffer und Schweinfurt kam auf ein Tor ran. In den letzten 15 Minuten zeigte die Mannschaft der Luchse ihren Kampfgeist. Auch wenn es nur ein Vorbereitungsspiel war, warfen sich die Spieler in die Schüsse und zeigten, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Die Belohnung war dann der erste Sieg in der Vorbereitung.

Nächstes Wochenende spielen die Lauterbacher Luchse am 17.09. in Berlin gegen die Mannschaft von FASS Berlin. Das nächste Heimspiel findet am 25.09. gegen die Haßfurt Hawks statt.

Tore
1:0 Lasar (Knieling)
1:1 Jamie Akers (Heckenberger, Asmos)
2:1 Junker (Weidlich, König)
2:2 Melchior (Marquardt, Ewald)
3:2 König (Ginder)
4:2 Welser (Kuhn)
4:3 Jamie Akers (Melchior)

Spieler Lauterbacher Luchse
Elias Umali, Darian Sommerfeld, Niels Hilgenberg, Stephan Andert, Tavish Davidson, David Weidlich, Waldemar Ginder, Fiete Lasar, Matyas Welser, Dave König, Mika Junker, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Daniel Knieling, Arkadius Bock

Spieler Mighty Dogs Schweinfurt
Leon Pöhlmann, Benedikt Roßberg, Anton Hesselbach, Lucas Kleider, Semjon Bär, Leonardo Ewald, Kevin Marquardt, Joey Akers, Kevin Heckenberger, Moritz Schliek, Marcel Grüner, Alexander Asmus, Christan Masel, Dennis Ostertag, Jamie Akers, Nils Melchior, Nils Münzberg

Strafen
Luchse Lauterbach: 8
Mighty Dogs Schweinfurt: 6