Kategorie: Luchse Lauterbach

Michael Kuhn und Daniel Knieling

13:3-Hessenliga-Heimsieg für die Luchse gegen Eintracht Frankfurt

Nachdem die Lauterbacher Luchse den Hessenpokal ohne Niederlage in die Kreisstadt geholt haben, stand für die Spieler und Trainer Thomas Berndaner wieder einmal ein Hessenligaspiel auf dem Programm. Dabei kam es zum ersten Aufeinandertreffen gegen die Eintracht Frankfurt, die in den bisherigen Spielen die Roten Teufel Bad Nauheim schlagen und lange mit dem Titelfavorit aus Kassel mitspielen konnten. Im Lager der Luchse fiel am Sonntag spontan Verteidiger Pierre Wex aus, so dass Stürmer Ruben Weitzer erneut in der Verteidigung aushelfen musste.

In den ersten Minuten begann das Spiel recht ausgeglichen und beide Mannschaften sondierten erst einmal den Gegner aus. Schnell wurde aber klar, dass die Luchse auch an diesem Abend das Spiel in die Hand nehmen werden, als bereits in der vierten Minute Tobias Schwab zum 1:0 traf. Das Toreschießen ging auf Lauterbacher Seite munter weiter. Mit dem 2:0 von Kapitän Hilgenberg und dem 3:0 von dem an diesem Abend stark spielende Michael Kuhn zeigten die Lauterbacher, wer an diesem Abend auf dem Eis den Ton angab. Doch auch die Frankfurter kamen hin und wieder mit guten Aktionen vor das Lauterbacher Tor und konnten in der 16 Minute durch Weber zum 3:1 einnetzen. Zum Drittelende trafen dann erneut Schwab und Kuhn zum 5:1 Pausenstand.

Das zweite Drittel begann für die Lauterbacher dann etwas stressiger, als Hilgenberg und Kuhn zeitgleich auf die Strafbank mussten und die Luchse eine 3-5 Unterzahlsituation überstehen mussten. Durch ein ausgesprochen konzentriertes und diszipliniertes Spiel konnten die fast zwei Minuten allerdings ohne Gegentor überstanden werden. Kurz nach dem Ablauf der Strafen trafen dann auch erneut die Lauterbacher durch Schwab und fanden sich darauf ebenfalls in einer 3-5 Situation wieder. Diesmal allerdings in Überzahl, was die Gastgeber durch Schwab direkt nutzten und mit 7:1 zum Pausenstand in Führung gingen.

Im letzten Drittel kamen die Frankfurter besser aus der Kabine und trafen bereits in der zweiten Minute nach Wiederanpfiff durch Weber zum 7:2. Unbeeindruckt davon spielten die Luchse weiterhin ruhig und sicher ihr Spiel und schraubten das Ergebnis durch Kuhn, Knieling, Welser und nochmal Kuhn auf 11:2 in die Höhe. Die Eintracht konnte in der 51 Minute noch einmal den gute spielenden Sebastian Grunewald überwinden, ehe erneut Kuhn und Julian Grund zum 13:3 Endstand trafen.

Weiter geht es für die Lauterbacher Luchse am kommenden Sonntag, den 05.12. um 18 Uhr in der heimischen Eissporthalle. An diesem Abend kommt es zum ersten Spiel gegen die Titelfavoriten der EJ Kassel 89ers, die wie die Luchse auch, alle ihre Spiele deutlich gewinnen konnten. Die Zuschauer können sich also auf ein spannendes und enges Spiel freuen.

Tore
1:0 Schwab (J. Grund, Hilgenberg)
2:0 Hilgenberg (Schwab, Welser)
3:0 Kuhn (Weitzer, Bruch)
3:1 Weber (Pluchta, Sartorius)
4:1 Schwab (Knieling, J. Grund)
5:1 Kuhn (Bruch, Knieling)
6:1 Schwab (Welser)
7:1 Schwab (Hilgenberg, Davidson)
7:2 Weber (Zislin, Szczutowski)
8:2 Kuhn (Bruch, Knieling)
9:2 Knieling (Kuhn, Hilgenberg)
10:2 Welser (Davidson, J. Grund)
11:2 Kuhn (Hilgenberg)
11:3 Pluchta (Weber)
12:3 Kuhn (Hilgenberg, Bruch)
13:3 J. Grund (Schwab)

Spieler Lauterbacher Luchse
Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Lars Schütz, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Andre Bruch, Julian Grund, Arkadius Bock

Spieler Eintracht Frankfurt
Manuel Murgas, Maurice Szczutowski, Jan Svacha, Rafael Ehmann, Sven Rothemund, Ulf Laue, Janosch Sartorius, Alexander Zislin, Martin Pluchta, Markus Weber, Tim Krahforst

Strafen
Luchse Lauterbach: 10
Eintracht Frankfurt: 10

Luchse Eintracht

Luchse gegen Eintracht Frankfurt gefordert

Am kommenden Sonntag, den 28.11. steht für die Lauterbacher Luchse um 18 Uhr in der heimischen Eissporthalle das nächste Hessenligaspiel auf dem Programm. Gegner wird an diesem Abend die erste Mannschaft der Eintracht Frankfurt sein. Für die Fans gibt es am Sonntag etwas Besonderes, denn die Luchse feiern den Gewinn des Hessenpokals und lassen für die Zuschauer Freibier springen.

Auf der sportlichen Ebene kann Trainer Thomas Berndaner am Sonntag, abgesehen vom immer noch fehlenden Emanuel Grund, auf den vollen Kader der Lauterbacher Luchse zurückgreifen und damit wieder drei Sturm- und zwei Verteidigungsreihen auf das Eis bringen. Zudem können die Lauterbacher mit einem guten Gefühl auf das heimische Eis gehen, haben sie ja bis jetzt noch kein Pflichtspiel der Saison verloren.

Dennoch werden die Spieler um Kapitän Hilgenberg die Gäste aus Frankfurt mit ihrer starken ersten Sturmreihe nicht unterschätzen. Die Eintracht hat von ihren drei bisherigen Spielen eins gewinnen können und das gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Auch gegen den Titelfavoriten aus Kassel haben die Südhessen lange mithalten können, lagen bis zur Hälfte des Spiels sogar in Führung und das mit gerade einmal 11 Feldspielern. Die Zuschauer können sich am Sonntag also auf ein hochwertiges und spannendes Eishockeyspiel freuen.

Das Spiel der Lauterbacher Luchse findet am Sonntag unter den 2G Bedingungen statt. Es erhalten also nur noch geimpfte oder genesene Personen Zutritt in die Eishalle.

Matyas Welser

Sieg im letzten Hessenpokalspiel

Mit einem deutlichen 2:10 Auswärtssieg gewinnen die Lauterbacher Luchse auch das letzte Hessenpokalspiel gegen die Löwen Frankfurt und beenden den Wettbewerb damit als ungeschlagener Pokalsieger. Dabei musste Trainer Berndaner die Mannschaft durch den Ausfall von Andre Bruch, Pierre Wex und Emanuel Grund umstellen und Stürmer Ruben Weitzer rückte in die Verteidigung.

Die Gäste aus Lauterbach taten sich in den ersten zwanzig Minuten schwer in das Spiel zu kommen und gaben den Löwen immer wieder die Gelegenheit gefährlich vor das Tor von Themm zu kommen. Dieser hielt seinen Kasten allerdings sauber, parierte ein ums andere Mal gute Schüsse auf sein Tor und hielt damit die Luchse im Spiel. In der 15 Minute traf dann Kapitän Hilgenberg zum ersten und einzigen Treffer des ersten Drittels.

Im zweiten Drittel zeichnete sich ein ähnliches Bild ab, wobei die Lauterbacher im Verlauf besser in das Spiel fanden und dies auch auf die Anzeigetafel bringen konnten. In der 28. Minute traf dabei Julian Grund auf Zuspiel von Schwab und Welser zur 0:2 Führung. Nur vier Minuten später konnten dann aber auch die Löwen das erste Mal Torhüter Themm überwinden und durch Frank zum 1:2 Anschlusstreffer einnetzen. Unbeeindruckt davon erkämpfte sich Welser die Scheibe und traf nur 11 Sekunden später zum 1:3. Kurz vor Drittelende erhöhte Knieling noch auf 1:4 für die Lauterbacher.

Trotz der deutlichen Drei-Tore-Führung waren Trainer und Spieler mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden, was in einer deutlichen Kabinenansprache zu spüren war. Das letzte Drittel spielten die Luchse dann konzentrierter und sicherer. In der 50. Minute machten dann Schütz und Davidson durch zwei Treffer in 14 Sekunden alles klar und erhöhten auf 1:6. Zwei Minuten später traf dann Schwab zum 1:7 und zwang die Gastgeber zu einer Auszeit, was den Luchsen aber nicht den Spaß am Toreschießen nahm. Durch weitere Treffer von Kuhn, Knieling und Julian Grund schraubten die Lauterbacher das Ergebnis noch auf 10 Treffer in die Höhe. Carbone konnte für die Löwen noch zum zweiten Tor des Abends treffen, was zum 2:10 Endstand führte.

Für die Lauterbacher Luchse ist damit der Spielbetrieb im Hessenpokal abgeschlossen und der Ernst der Hessenliga geht am kommenden Sonntag den 28.11. gegen Eintracht Frankfurt im heimischen Luchsbau weiter. Spielbeginn ist wie immer in Lauterbach um 18:00 Uhr.

Tore
0:1 Hilgenberg (Welser, Schwab)
0:2 J. Grund (Schwab, Welser)
1:2 Frank (Carbone)
1:3 Welser
1:4 Knieling (J. Grund)
1:5 Schütz (Schwab)
1:6 Davidson (Schwab, Schütz)
1:7 Schwab (J. Grund, Welser)
1:8 Kuhn (Davidson)
2:8 Carbone (Wehner)
2:9 Knieling
2:10 J. Grund (Schwab, Welser)

Spieler Lauterbacher Luchse
Steve Themm, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Lars Schütz, Lars Metzendorf, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Julian Grund, Arkadius Bock

Spieler Löwen Frankfurt
Christopher Fink, Jan Lamberger, Thomas Heinecke, Oskar Kromberg, Leonardo Quadrio, Titus Höß, Davide Carbone, Fabian Gebhard, Christian Wehner, Daniel Hasenkampf, Tim Welp, Niklas Keller, David Kindereit, Max Frank

Strafen
Luchse Lauterbach: 8
Löwen Frankfurt: 8

Luchse Hessenpokalsieger

Lauterbacher Luchse gewinnen Hessenpokal

Mit einem klaren 10:3 Heimsieg bezwangen die Lauterbacher Luchse in ihrem vorletzten Hessenpokalspiel die Roten Teufel aus Bad Nauheim und holen damit vorzeitig den Hessenpokal in die Vogelsberger Kreisstadt. Dabei hielten die Gäste das Spiel, sehr zur Freude der 220 Zuschauern, für eine lange Zeit spannend und offen.

Direkt zu Beginn des Spiels merkte man, dass es an diesem Abend um etwas ging. In der zweiten Minute kam es zu einem harten, aber fairen Check von Davidson gegen einen Stürmer der Gäste, was die Unparteiischen aber dennoch mit einer Strafe werteten. In der daraus resultierenden Unterzahl standen die Luchse sicher, als Kapitän Hilgenberg einen Pass der Roten Teufel abfing, allein auf das Bad Nauheimer Tor lief und zur 1:0 Führung traf. Mit der Führung im Rücken waren die Luchse auch im weiteren Verlauf die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn die Gäste einige Male gut vor das Tor von Sebastian Grunewald kamen. In der 16 Minute konnte Bock einen Schuss von Hilgenberg von der blauen Linie zum 2:0 abfälschen. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die erste Pause.

Die Gäste erwischten dann den besseren Start in das zweite Drittel. Bereits nach 40 Sekunden schoss Flemming von hinter dem Tor den Schlittschuh von Grunewald an und beförderte somit für die Lauterbacher unglücklich die Scheibe in das Tor. Unbeeindruckt davon zogen die Gastgeber weiter das Spiel auf und konnten in der 26. und 28. Minute durch zwei Treffer von Julian Grund die Führung auf 4:1 ausbauen. In dieser Phase war das Spiel aufgeheizt und es kam immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen den Spielern. Außerdem hielten die Kurstädter das Spiel weiter offen als erneut Flemming zum 4:2 Pausenstand traf.

Nach einer entsprechenden Pausenansprache von Trainer Berndaner kamen die Lauterbacher gut aus der letzten Drittelpause. In der 42. und 45. Minute trafen Andre Bruch und Julian Grund zu einer sicheren 6:2 Führung, was man den Gästen dann auch anmerkten. Das Spiel wurde ruhiger, die Luchse spielten weiterhin sicher und souverän und schraubten das Ergebnis durch Knieling, Kuhn, Weitzer und Schütz auf 10:2 in die Höhe. 20 Sekunden vor Schluss traf dann noch einmal der stark spielende Flemming zum 10:3 Endstand.

Für die Lauterbacher Luchse geht es am kommenden Sonntag nach Frankfurt, wo sie auf die Löwen treffen. Dies ist das letzte Spiel im Rahmen des Hessenpokals. Obwohl man bereits sicherer Tabellenführer ist, will man in der Saison weiter ungeschlagen bleiben und sich für die kommenden Hessenligaspiele das nötige Selbstvertrauen holen.

Tore
1:0 Hilgenberg
2:0 Bock (Hilgenberg, Schütz)
2:1 Flemming
3:1 J. Grund (Schwab, Welser)
4:1 J. Grund (Welser, Schwab)
4:2 Flemming
5:2 Bruch (Hilgenberg)
6:2 J. Grund (Welser)
7:2 Knieling (Hilgenberg, Bruch)
8:2 Kuhn (Bruch, Knieling)
9:2 Weitzer (Schütz, Bock)
10:2 Schütz (Weitzer)
10:3 Flemming (Gimenez)

Spieler Lauterbacher Luchse
Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Lars Schütz, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Pierre Wex, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Andre Bruch, Julian Grund, Arkadius Bock

Spieler Rote Teufel Bad Nauheim
Jamie Schinner, Niklas Heß, Sören Franz, Martin Peters, Jan Niklas Lindemann, Jan Philipp Naumann, Leon Hirsch, Markus Rost, Felix Schröer, Marc-Andre Sablatnig, Pablo Gimenez, Max Stark, Tobias Wolff, Florian Flemming, Marcel Rost, Christophe Vermeersch

Strafen
Luchse Lauterbach: 4
Rote Teufel Bad Nauheim: 12

Lars Metzendorf

Luchse erkämpfen sich Matchball im Hessenpokal

„Man muss auch in der Lage sein, schlechte Spiele zu gewinnen.“, waren die ersten Worte von Trainer Thomas Berndaner nach dem vergangenen Hessenpokalspiel der Lauterbacher Luchse gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim an seine Mannschaft. Zwar klingt das 2:7 Ergebnis nach einem deutlichen Auswärtssieg, dennoch waren Trainer und Spieler nach den 60 Minuten mit ihrer Leistung nicht zufrieden.

Die Luchse erwischten dieses Mal erneut einen guten Start in die Partie, denn bereits in der dritten Minute konnte Kapitän Hilgenberg auf Zuspiel von Schwab den 0:1 Führungstreffer erzielen. Nur drei Minuten später traf dann bereits Daniel Knieling zum 0:2 für die Lauterbacher Luchse. Das Ergebnis spiegelte aber nicht den eigentlichen Spielverlauf wider, denn die Gastgeber aus Bad Nauheim waren an diesem Abend wacher und kamen ein ums andere Mal gefährlich vor das Lauterbacher Tor, was sich dann auch in der 16 Minute zum 1:2 Anschlusstreffer durch Gimenez auf der Ergebnistafel zeigte. Mit diesem knappen Ergebnis ging es dann auch in die erste Drittelpause.

Im zweiten Drittel änderte sich das Spielverhalten der Lauterbacher Luchse nicht, die oft zu leichtsinnig, zu offensiv und mit wenig Zugriff in der Defensive agierten. Daher kam es zu vielen guten Angriffen der Roten Teufel, die oft nur durch einen stark spielenden Steve Themm gestoppt werden konnten. In der 28 Minute musste dann der Bad Nauheimer Naumann nach einem Revanchefoul an Kapitän Hilgenberg für fünf Minuten auf die Strafbank. Die darauffolgen Überzahl nutzen die Luchse für zwei Treffer von Julian Grund und Pierre Wex zur 4:1 Führung. Vier Minuten später trafen dann erneut die Gastgeber durch Flemming eher Matyas Welser in erneuter Überzahl für die Luchse zum 2:5 Pausenstand einnetzte.

Das letzte Drittel verlief für die Lauterbacher dann ruhiger. Mit der Führung im Rücken stellten sich die Spieler um Trainer Berndaner defensiver ein und suchten nur noch den sicheren Weg in die Offensive, was weitere Treffer der Kurstädter verhinderte. Die Lauterbacher hingegen trafen noch einmal durch Niels Hilgenberg und durch Lars Metzendorf zum 2:7 Endstand.

Am kommenden Sonntag treffen die Lauterbacher Luchse im entscheidenden Rückspiel erneut auf die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Spielbeginn ist um 18 Uhr in der Lauterbacher Eishalle. Mit einem Sieg in diesem Spiel können die Luchse im Hessenpokal den Sack zu machen und diesen in die Vogelsberger Kreisstadt holen. Die Spiele der Lauterbacher Luchse finden weiterhin unter den 3G Bedingungen statt. Durch die neuen Hessischen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie zählt für getestete Personen nur noch ein aktueller PCR-Test und kein Antigentest mehr.

Tore
0:1 Hilgenberg (Schwab)
0:2 Knieling (Kuhn, Wex)
1:2 Gimenez (Flemming)
1:3 J. Grund (Bruch, Wex)
1:4 Wex (Knieling)
2:4 Flemming (Vermeersch)
2:5 Welser (Schwab)
2:6 Hilgenberg (Wex)
2:7 Metzendorf

Spieler Lauterbacher Luchse
Steve Themm, Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Lars Metzendorf, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Pierre Wex, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Andre Bruch, Julian Grund

Spieler Rote Teufel Bad Nauheim
Jamie Schinner, Niklas Heß, Martin Peters, Julian Paul Novy, Jan Niklas Lindemann, Jan Philipp Naumann, Leon Hirsch, Markus Rost, Dominik Kail, Marc-Andre Sablatnig, Pablo Gimenez, Max Stark, Tobias Wolff, Florian Flemming, Marcel Rost, Christophe Vermeersch, Michael Martaller

Strafen
Luchse Lauterbach: 8
Rote Teufel Bad Nauheim: 11

Luchse Lauterbach Bad Nauheim

Luchse vor Entscheidung im Hessenpokal

Am morgigen Donnerstag und am kommenden Sonntag treffen die Lauterbacher Luchse im Rahmen des Hessenpokals erneut auf die Roten Teufel Bad Nauheim. Da die ESC Darmstadt Dukes und die Eintracht Frankfurt vom Hessenpokal zurückgetreten sind, wird dieser nur noch in einer Einfachrunde zwischen den Roten Teufel Bad Nauheim, den Löwen Frankfurt und den Lauterbacher Luchsen ausgespielt. Durch den ersten Sieg der Luchse gegen die Löwen Frankfurt (10:2) können diese mit zwei Siegen in den anstehenden zwei Spielen vorzeitig zum Hessenpokalsieger werden. Da die Roten Teufel ebenfalls ihr Auftaktspiel im Hessenpokal gegen die Löwen Frankfurt gewonnen haben (3:9), gilt für die Kurstädter die gleiche Ausgangssituation. Beide Teams werden in den Spielen also alles geben, um den Pokal vorzeitig nach Hause zu holen. Die Zuschauer können sich demnach auf zwei spannende und hart geführte Spiele freuen.

Die Lauterbacher Luchse können nach den deutlichen Siegen im Hessenpokal und in der Hessenliga mit einer guten Portion Selbstvertrauen in die beiden Spiele gehen. Weiterhin verzichten müssen die Vogelsberger auf Emanuel Grund und auf Arkadius Bock. Dafür kehrt Topstürmer Matyas Welser in den Kader zurück, was eine deutliche Verstärkung der Offensive mit sich bringt. Dennoch sind die Spieler um Trainer Thomas Berndaner gewarnt, denn das Vorbereitungsspiel gegen Bad Nauheim konnte nur knapp mit 7:5 gewonnen werden. Zudem haben die Roten Teufel einen sehr breit aufgestellten Kader, die immer für eine Überraschung gut sein kann.

Das Spiel am Donnerstag findet um 19 Uhr im Colonel-Knight-Stadion in Bad Nauheim statt.

Am Sonntag den 14.11. treffen die beiden Mannschaften um 18 Uhr dann im heimischen Luchsbau aufeinander. Die Veranstaltung findet weiterhin unter den 3G-Regelungen statt. Durch die neuen Hessischen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie zählt für getestete Personen nur noch ein aktueller PCR-Test und kein Antigentest mehr.

Tobias Schwab

Pflichtsieg im ersten Auswärtsspiel gegen die Löwen Frankfurt

Am Sonntag reisten die Lauterbacher Luchse zum ersten Auswärtsspiel der noch jungen Hessenligasaison nach Frankfurt, wo sie zu Gast bei der der Hessenligamannschaft der Löwen Frankfurt waren. Trainer Berndaner musste weiterhin auf Emanuel Grund verzichten und zusätzlich fielen auch die Stürmer Arkadius Bock und Matyas Welser aus, wodurch die Luchse mit 12 Feldspielern und zwei Torhütern aufliefen. Dem gegenüber standen 18 Spieler der Löwen Frankfurt, die sich mit einigen Spielern der U20 Mannschaft verstärkt haben.

Die Luchse starteten, wie auch im letzten Spiel gegen den RT Bad Nauheim, sicher in das erste Drittel. Bereits in den ersten Minuten wurde aber klar, dass durch die jungen und läuferisch starken Spieler der Löwen Frankfurt ein anderes Spiel auf die Vogelsberger zukommen wird. Die Lauterbacher nahmen allerdings in den ersten Minuten das Tempo an und starteten mit dem Toreschießen, als Julian Grund auf Zuspiel von Schwab und Andert zum 0:1 einnetzte. In den ersten 15 Minuten schraubten die Luchse dann das Ergebnis auf 0:6 durch Schwab, Hilgenberg, Grund und zweimal Bruch in die Höhe. In der 16. Minute musste dann Torhüter Steve Themm hinter sich greifen, als Kaus für die Löwen zum 1:6 Pausenstand traf.

Das zweite Drittel war auf beiden Seiten zerfahren und beiden Mannschaften unterliefen einige Fehler beim Spielaufbau und in der Defensive. Dennoch standen auch hier die Luchse besser und konnten die zweiten, eher schwachen zwanzig Minuten, mit drei Toren durch Knieling, Bruch und Weitzer in die Pause bringen.

Mit einer sicheren Führung von 1:9 ging es dann in das letzte Drittel. Dort wechselte Trainer Berndaner im Tor Sebastian Grunewald für Steve Themm ein, der wieder ein sehr souveränes Spiel abgeliefert hat. In den letzten 20 Minuten agierten die Luchse dann wieder klar spielbestimmend und sicher. Tavish Davidson machte auf Zuspiel von Weitzer und Schwab den zehnten Treffer des Abends. Weiterhin traf Julian Grund zwei weitere Male zu seinem vierten Treffer des Abends. Zwischenzeitlich kamen die Löwen durch Frank zu ihrem zweiten und letzten Treffer des Abends. Das letzte Tor für die Luchse erzielte dann noch Tobias Schwab in Überzahl.

Für die Luchse geht es diese Woche im Hessenpokal weiter. Am Donnerstag den 11.11. um 19 Uhr steht das nächste Auswärtsspiel gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim an, ehe diese am Sonntag den 14.11. in den Luchsbau nach Lauterbach kommen. Spielbeginn ist um 18 Uhr.

Tore
0:1 J. Grund (Schwab, Andert)
0:2 Bruch (Kuhn, Hilgenberg)
0:3 Schwab (J. Grund, Davidson)
0:4 Hilgenberg (Schwab, Wex)
0:5 J. Grund (Schwab, Hilgenberg)
0:6 Bruch (Kuhn)
1:6 Kaus (Lorei, Lamberger)
1:7 Knieling (Kuhn)
1:8 Bruch (Wex, Schwab)
1:9 Weitzer (J. Grund, Schwab)
1:10 Davidson (Schwab, Weitzer)
1:11 J. Grund (Davidson, Schwab)
2:11 Frank (Hasenkampf)
2:12 J. Grund (Schwab, Davidson)
2:13 Schwab (Wex, Hilgenberg)

Spieler Lauterbacher Luchse
Steve Themm, Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Lars Schütz, Lars Metzendorf, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Pierre Wex, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Andre Bruch, Julian Grund

Spieler Löwen Frankfurt
Sandro Metzen, Christopher Roland Fink, Jan Lamberger, Daniel Hasenkampf, Oskar Kromberg, Niklas Christian Schweitzer, Titus Joachim Roland Höß, Niclas Kraus, Jonathan Lorei, Marcus Schnabel, Fabian Henrik Gebhard, Christian Wehner, Tim Welp, Nikolas Junnila, Simon Andreas Keune, Jannik Kaus, Max Levin Frank, Davide Carbone

Strafen
Luchse Lauterbach: 4
Löwen Frankfurt: 10

Klarer Derbysieg der Luchse gegen Bad Nauheim

Am vergangenen Sonntag wurde es für die Lauterbacher Luchse ernst, denn es kam zum ersten Punktspiel in der diesjährigen Hessenligasaison. Zu Gast im Luchsbau waren die Roten Teufel aus Bad Nauheim, die von Trainer Thomas Berndaner im Vorhinein als Mitfavorit für die diesjährige Hessenmeisterschaft benannt wurden. Im Kader der Luchse fehlten berufs- bzw. krankheitsbedingt Arkadius Bock sowie Emanuel und Julian Grund. Lauterbach lief also mit 14 Spielern, Bad Nauheim mit 15 Spielern vor einer stetig wachsenden Zuschauerkulisse von 167 Zuschauern auf.

Anders als in den Vorbereitungsspielen starteten die Luchse sicher in das Spiel. Im Gegensatz zu den Gästen kamen die Lauterbacher oft in das gegnerische Drittel und erarbeiteten sich viele Chancen, die immer wieder durch den starken Gästetorhüter Jaime Schinner durch gute Paraden zu Nichte gemacht wurden. Die beiden Mannschaften gingen also torlos in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann, wie das erste Drittel auch und die Defensive der Luchse stand stabil und sicher. Allerdings wurde das Spiel ruppiger und es kam auf beiden Seiten zu mehreren Strafen. Insgesamt hatten die Luchse mehr vom Spiel und gingen in dann in der 28 Minuten durch Matyas Welser auf Zuspiel von Tobias Schwab mit dem ersten Tor des Abends verdient in Führung. Beflügelt durch den ersten Treffer legten die Lauterbacher in den folgenden zwei Minuten mit zwei weiteren Treffern von Davidson und Knieling nach. Vor der Pause trafen dann Kuhn und nochmal Davidson zum verdienten 5:0 Pausenstand.

In den letzten 20 Minuten ließen die Luchse auch weiterhin nichts anbrennen und spielten, wie zuvor auch, aus einer sicheren Defensive heraus. Drei Minuten nach der Pause netzte dann Tobias Schwab im Tor der Nauheimer zum 6:0 ein. Auf Seiten der Gäste gab es weiterhin wenige Chance und wenn diese vor dem Lauterbacher Tor aufliefen, hielt ein sicherer und souveräner Steve Themm sein Tor sauber. Das 8:0 Endergebnis wurde dann durch zwei weitere Treffer von Andre Bruch und Matyas Welser erzielt und es kam damit zum ersten Shutout der Saison für Steve Themm.

Das nächste Punktspiel der Lauterbacher Luchse findet am Sonntag den 07.11. um 17:30 Uhr gegen die Löwen Frankfurt, in der Frankfurter Eisporthalle statt. In der folgenden Woche stehen dann direkt zwei Spiele im Rahmen des Ligapokals Hessen auf dem Programm. Am Donnerstag den 11.11. um 19:00 Uhr in Bad Nauheim und am Sonntag den 14.11. um 18 Uhr in Lauterbach, ebenfalls gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim.

Tore
1:0 Welser (Schwab)
2:0 Davidson (Schwab, Welser)
3:0 Knieling (Hilgenberg, Kuhn)
4:0 Kuhn (Knieling, Bruch)
5:0 Davidson (Schwab, Welser)
6:0 Schwab (Bruch, Wex)
7:0 Bruch (Kuhn, Wex)
8:0 Welser (Schwab, Davidson)

Spieler Lauterbacher Luchse
Steve Themm, Klaus-Dieter Lechner, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Lars Schütz, Lars Metzendorf, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Pierre We, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Andre Bruch

Spieler RT Bad Nauheim
Jamie Schinner, Sören Franz, Martin Peters, Nuno Sohn, Jan Niklas Lindemann, Jan Philipp Naumann, Leon Hirsch, Dominik Kail, Marc-Andre Sablatnig, Pablo Gimenez, Max Stark, Tobias Wolff, Florian Flemming, Marcel Rost, Christophe Vermeersch

Strafen
Luchse Lauterbach: 14
Löwen Frankfurt: 18

Zuschauer
167

Niels Hilgenberg

Hessenligastart mit Derby gegen Bad Nauheim

Die Luchse Lauterbach starten am Sonntag um 18 Uhr in der heimischen Eishalle in die Hessenligasaison 2021/22. Dabei kommt es direkt beim ersten Spiel zum Derby, denn der Gegner an diesem Abend sind die Roten Teufel Bad Nauheim 1b.

Die beiden Kontrahenten standen sich in der diesjährigen Eiszeit schon einmal im Rahmen eines Testspiels gegenüber, bei dem die Luchse einen 3:5 Rückstand drehen und mit 7:5 als Sieger vom Eis gehen konnten. Beide Mannschaften haben zudem bereits ihr erste Pflichtspiel im Rahmen des Ligapokals Hessen absolviert und gingen dabei gegen die Löwen Frankfurt als Sieger vom Eis. Bad Nauheim mit einem 3:9 Auswärtssieg, die Luchse mit einem 10:2 Heimsieg. Die Ergebnisse zeigen also, dass die Zuschauer am Sonntag ein spannendes und enges Spiel erwarten können.

Trainer Thomas Berndaner kann nach weiteren zwei Wochen intensiver Vorbereitung und dem letzten spielfreien Wochenende am Sonntag im Vergleich zur Vorwoche wieder auf die beiden Stürmer Ruben Weitzer und Lars Metzendorf, sowie den Torhüter Steve Themm zurückgreifen. Dafür musste Stürmer Arkadius Bock aus beruflichen Gründen absagen. Es bleibt zu hoffen, dass die Luchse zudem weiterhin von der Grippe- und Erkältungswelle verschont bleiben und somit am Sonntag fast der komplette Kader auf dem Eis stehen kann.

Das Spiel findet, wie bisher auch, unter den bekannten 3G-Regeln statt. Es erhalten also nur Geimpfte, Genesene oder Getestete Zutritt zur Eishalle. 

Andre Bruch

Luchse mit Sieg im ersten Pflichtspiel

Für die Lauterbacher Luchse stand am Sonntag das erste Pflichtspiel der Eishockeysaison 2021/22 auf dem Programm. Im Rahmen des Ligapokals Hessen waren die Löwen Frankfurt zu Gast in der Lauterbacher Eishalle. Im Lager der Luchse musste Trainer Thomas Berndaner auf den Torhüter Steve Themm und die beiden Stürmer Ruben Weitzer und Lars Metzendorf verzichten. Somit standen beide Mannschaften mit 13 Feldspielern und zwei Torhütern auf dem Eis.

Die Gastgeber starteten nervös in das Spiel, konnten sich aber im Laufe der ersten Minuten fangen und übernahmen dann die Kontrolle über das Spiel. Unglücklich war dann der erste Treffer der Gäste. Ein einfacher Schuss, abgefälscht von einem Schlittschuh fand den Weg in das Tor von Sebastian Grunewald. Davon unbeeindruckt spielten die Luchse weiter ihr Spiel und kreierten viele Torchancen, die sich aber zunächst nicht in etwas Zählbares umwandeln ließ. In der 14. und 19. Minute traf dann aber jeweils Andre Bruch zum 2:1 Pausenstand.

Im zweiten Drittel waren die Luchse weiterhin sicher in der Defensive und die spielbestimmende Mannschaft. Diesmal funktionierte es aber besser mit dem Toreschießen. Mit Treffern von Matyas Welser, Julian Grund, Arkadius Bock und erneut Andre Bruch schraubten die Gastgeber das Ergebnis auf 7:1 in die Höhe.

Im letzten Drittel änderte sich der Spielverlauf ebenfalls nicht mehr. Ein weiterer Treffer von Matyas Welser und zwei Treffer von Emanuel Grund erhöhten für die Lauterbacher auf zehn Tore. Kurz vor Spielende konnten dann aber auch noch einmal die Gäste aus Frankfurt treffen, als der Frankfurter Davide Carbone einen Aufbaupass der Luchse abfing, allein auf das Tor lief und nur noch durch ein Foul gestoppt werden konnte. Nikolas Junnila konnte dann im daraus resultierenden Penalty den Lauterbach Torhüter Sebastian Grunewald überwinden und mit dem letzten Tor des Abends zum 10:2 Endstand treffen.

Da sich die beiden Mannschaften der Eintracht Frankfurt und der Darmstadt Dukes aus dem Ligapokal Hessen zurückgezogen haben, ist für die Lauterbacher Luchse am nächsten Wochenende spielfrei. Am 31.10. kommt es dann im Derby gegen die Roten Teufel Bad Nauheim zum ersten Hessenligaspiel der Saison. Los geht es wie immer um 18 Uhr.

Tore
0:1 Seiz (Hasenkampf)
1:1 Bruch (Knieling, Kuhn)
2:1 Bruch (Kuhn, Hilgenberg)
3:1 Welser (Hilgenberg)
4:1 J. Grund (Schwab, Hilgenberg)
5:1 Welser (J. Grund, Hilgenberg)
6:1 Bruch
7:1 Bock (Schütz, Andert)
8:1 E. Grund (Bock, Andert)
9:1 Welser (Hilgenberg, Schwab)
10:1 E. Grund (Kuhn, Bruch)
10:2 Junnila

Spieler Lauterbacher Luchse
Sebastian Grunewald, Klaus-Dieter Lechner, Stephan Andert, Tavish Davidson, Niels Hilgenberg, Emanuel Grund, Daniel Knieling, Andre Bruch, Matyas Welser, Arkadius Bock, Tobias Schwab, Michael Kuhn, Pierre Wex, Lars Schütz, Julian Grund

Spieler Löwen Frankfurt
Oliver Reichert, Christopher Roland Fink, Collin Kai Schäfer, Oskar Kromberg, Simon Andreas Keune, Titus Joachim Roland Höß, Davide Carbone, Marcus Schnabel, Niklas Keller, Fabian Henrik Gebhard, Daniel Hasenkampf, Tim Welp, Nikolas Junnila, Max Levin Frank, Felix Seiz

Strafen
Luchse Lauterbach: 2
Löwen Frankfurt: 10

Zuschauer
140