Kategorie: Luchse Lauterbach

Hessenmeister Luchse Lauterbach

Luchse sind Hessenmeister

Es ist vollbracht! Die Lauterbacher Luchse konnten sich am vergangenen Wochenende gegen den Topfavoriten der EJ Kassel 89ers durchsetzen und damit den Hessenmeistertitel in der heimischen Eishalle gewinnen.

Im ersten Spiel des Wochenendes konnten sich die EJ Kassel 89ers gegen die Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg mit 5:1 durchsetzen und sicherten sich somit das Ticket für das Finale.

Dafür mussten die Spieler um Trainer Thomas Berndaner aber zunächst das Halbfinale gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim für sich entscheiden. Beim Spiel gegen die Gäste aus Bad Nauheim sah zunächst alles nach einer klaren Sache aus. Bereits nach zehn Minuten lagen die Luchse mit Toren von Julian Grund, Niels Hilgenberg und Andre Bruch mit 3:0 in Führung. Durch die frühe deutliche Führung nahmen die Lauterbacher allerdings zu früh das Tempo aus dem Spiel, so dass die Roten Teufel durch drei schnelle Gegentore von Stark, Rost und Gimenez das Spiel noch vor der Drittelpause ausgleichen konnten. In der Pause gab es dann die verdiente, deutliche Ansprache von Trainer Berndaner, die umgehend Wirkung zeigte. Im Mittelabschnitt spielten die Lauterbacher ihr gewohnte Spiel und gingen mit fünf Toren und nur einem Gegentor mit einer sicheren 8:4 Führung in die Kabine. Im letzten Drittel kamen die Roten Teufel trotz eines Treffers von Peters nicht mehr gefährlich an das Ergebnis ran. Damit sicherten sich die Luchse das Finalticket und es kam zum Spitzenspiel des Erst- und Zweitplatzierten der Hauptrunde.

Am Sonntag konnten sich dann zunächst die Eifel-Mosel-Bären mit einem 5:4 gegen die Roten Teufel durchsetzen und im kleinen Finale den dritten Platz der Hessenligasaison für sich entscheiden.

Das Finalspiel hatte dann alles, was ein Eishockeyspiel haben kann und endete erst im Penaltyschießen. Dabei spielten die Lauterbacher und die Gäste aus Kassel das komplette Spiel über auf Augenhöhe, was sich auch im Ergebnis widerspiegelte. Im ersten Drittel dauerte es bis zur 19. Minute, bis der erste Treffer fiel. Andre Bruch konnte auf Zuspiel von Tavish Davidson und Daniel Knieling den besten Torhüter der Saison, Adam Ondraschek, überwinden. Die Führung hielt allerdings nur ganze 15 Sekunden, denn Patrick Berendt traf auf Zuspiel von Böhm und Sinizin für die 89ers zum Pausenstand.

Das zweite Drittel war ebenfalls ausgeglichen. Erneut Andre Bruch konnte in der 26. Minuten auf Zuspiel von Knieling und Kuhn zur 2:1 Führung einnetzen. Diesmal machten es die Lauterbacher aber besser und konnten die Führung, trotz guter Chancen von Kassel in die Drittelpause bringen.

Im letzten Drittel wurde es dann nochmal spannend. Nach 49 gespielten Minuten war es der beste Verteidiger der Saison, Derek Dinger, der zum 2:2 Ausgleich traf. Die letzten zehn Minuten wurden dann ein wenig ruppiger und man spürte, dass beide Mannschaften alles auf das Spielfeld brachten, um das Finale für sich zu entscheiden. Allerdings schaffte es kein Team die jeweils gut spielenden Torhüter zu überwinden und somit musste der Titel im Penaltyschießen ausgeschossen werden.

Die ersten vier Penaltyschützen scheiterten jeweils an den Torhütern. Als Patrick Berendt beim dritten Versuch für die 89ers traf, lag alles beim bisherigen Doppeltorschützen Andre Bruch, der die Nerven behielt und Ondraschek mit einer tollen Bewegung überwinden konnte. Nach den ersten drei Schützen waren es dann die Luchse, die vorlegen durften und wieder war es der Mann des Abends, Andre Bruch, der mit seinem vierten Treffer die Lauterbacher in Führung brachte. Für die Kassler lief ebenfalls Berendt an, der bereits einen Penalty an Grunewald vorbeibringen konnte. Doch diesmal ging Grunewald als Sieger hervor, hielt den Penalty und machte damit die Luchse zum Hessenmeister 2021/22.

Finalturnier

Hessenligameister wird im Finalturnier ermittelt

Am kommenden Wochenende steht für die Lauterbacher Luchse das Saisonfinale an. In der heimischen Eishalle wird unter den besten vier Mannschaften der Hauptrunde der Hessenligameister ausgespielt.

Das Wochenende startet am Samstag um 15:30 Uhr mit dem ersten Halbfinale zwischen den EJ Kassel 89ers und den Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg. In diese Partie und in das gesamte Wochenende gehen die 89ers klar als Favorit aufs Eis, haben sie doch keines der Hauptrundenspiele verloren. Außerdem verfügt Kassel über einen sehr guten und vor allem breit aufgestellten Kader, was gerade in Hinblick auf das Wochenende, wo zwei Spiele in zwei Tagen gespielt werden müssen, von Vorteil ist. Die Eifel-Mosel-Bären haben in der Hauptrunde nur ein Spiel gegen die 89ers bestritten und dieses mit 10:0 in Kassel verloren. Allerdings war die genannte Partie das erste Saisonspiel und sagt demnach wenig über den Leistungsunterschied der beiden Mannschaften aus.

Das zweite Halbfinale findet dann um 19:30 Uhr zwischen den Lauterbacher Luchsen und den Roten Teufeln aus Bad Nauheim statt. Die Roten Teufel haben sich erst im letzten Hauptrundenspiel das Ticket für das Finalturnier erspielt, als sie auswärts deutlich mit 4:10 gegen den Mitkonkurrenten der Eintracht Frankfurt gewinnen konnten. Diesen Schwung werden die Teufel sicherlich mit in die Partie gegen die Luchse nehmen. In der diesjährigen Spielzeit konnten die Luchse alle Partien gegen die Roten Teufel für sich entscheiden, wobei einige knappe und spannende Spiele ausgetragen wurden.

Sportlich geht es dann am Sonntag um 14 Uhr weiter. Dann wird im kleinen Finale der dritte Platz ausgespielt. Das Finale um die Hessenmeisterschaft findet dann zur gewohnten Zeit um 18 Uhr statt.

Abseits von den Hessenligaspielen wird den Zuschauern am Wochenende ein buntes Rahmenprogramm geboten. Zwischen den einzelnen Spielen wird der Nachwuchs des EC Lauterbach sein Können zeigen. Am Samstag findet nach dem Spiel der Luchse eine Trikotversteigerung der Auswärtstrikots statt. Zusätzlich gibt es am Wochenende einen Verkauf von Fanartikeln. Am Sonntag findet zusätzlich zwischen den Spielen noch die Ehrung der besten Spieler statt. Für Getränke und unterschiedliche Speisen ist natürlich ebenfalls gesorgt. Bei gutem Wetter wird zudem der Biergarten vor dem Luchsbau geöffnet.

Ein Ticket für ein Nachmittagsspiel kostet 4€, ein Abendspiel 8€ (Ermäßigt 7€). Eine Tageskarte kann für 11€ (Ermäßigt 10€) erworben werden. Eine Turnierkarte für das komplette Wochenende liegt bei 20€ (Ermäßigt 18€). Dauerkartenbesitzer erhalten den ermäßigten Preis. Tickets gibt es bereits im Vorverkauf am Donnerstag und Freitag um 17 Uhr im Luchsbau.

Die Corona-Regelungen für das komplette Wochenende werden wir im Laufe der Woche abstimmen und veröffentlichen.

Hessenpokal

Luchse gewinnen gegen Löwen

Die Lauterbacher Luchse haben am gestrigen Sonntag ihre Pflichtaufgabe erfüllt und gegen die Löwen Frankfurt mit 14:5 gewonnen. Dabei mussten beide Mannschaften auf einen minimalen Kader zurückgreifen. Bei den Luchsen fielen noch kurzfristig Julian Grund und Stephan Andert aus. Außerdem musste Trainer Thomas Berndaner aus gesundheitlichen Gründen für das Spiel passen. Glücklicherweise meldete sich am Sonntag Daniel Knieling wieder fit und zeigte direkt mit einem Sechs-Punkte-Spiel, wie wichtig er für die Luchse ist.

Doch zunächst stand erst einmal die Übergabe des Ligapokals Hessen auf den Programm, den die Luchse in dieser Saison in die Vogelsberger Kreisstadt geholt haben. Tobias Schwab, der an diesem Abend als Kapitän der Luchse auflief, nahm den Pokal für seine Mannschaft entgegen. Anschließend stand dann aber wieder der sportliche Teil im Vordergrund.

Die Luchse taten sich in den ersten Minuten des Spiels etwas schwer. Der dünne Kader und die neu zusammengestellten Reihen mussten sich zunächst einspielen. Demzufolge gingen auch die Löwen in der sechsten Spielminute durch Kindereit in Führung. Die Luchse ließen sich vom Rückstand allerdings nicht aus der Ruhe bringen und spielten weiter ihr Spiel. In der 12 Minute war es dann Spencer, der auf Zuspiel von Schütz und Bruch zum 1:1 Ausgleich traf und das Toreschießen eröffnete. In der 18. und 20. Minute war es dann Daniel Knieling, der sich mit zwei Treffern zurückmeldete und das Ergebnis auf den 3:1 Pausenstand brachte.

Das zweite Drittel gehörte dann vollständig den Lauterbacher Luchsen. Welser traf 10 Sekunden nach Wiederanpfiff zum 4:1. In der 28. Minute war es dann Topscorer Tobias Schwab, der zur 5:1 Führung traf. Zur Mitte des Spiels wechselten die Lauterbach dann den Torhüter. Elias Umali kam für Dominique Morton in den Kasten. Morton hatte am Sonntag seinen ersten Einsatz für die Luchse von Beginn an und zeigte mit nur einem Gegentor direkt eine gute Leistung. Doch auch Umali machte seine Aufgabe im restlichen Spielverlauf gut. Vor der zweiten Drittelpause trafen dann noch Weitzer und zwei Mal Schwab zum 8:1 Pausenstand.

Das letzte Drittel begann wie das zweite Drittel. Nach nur 44 Sekunden traf nur diesmal Daniel Knieling zum 9:1. Die zehn Tore machte nur zwei Minuten später Matyas Welser voll, als er auf Zuspiel von Schütz und Davidson traf. Direkt im Anschluss traf dann Weitzer zum 11:1. Durch die sichere Führung und auf Grund des kleinen Kaders nahmen die Luchse ein wenig das Tempo aus der Partie, was sich auch direkt mit Toren für die Gäste auswirkte. Das Tor von Kromberg zum 11:2 konnte Welser nur eine Minute später zum 12:2 ausgleichen. Im weiteren Verlauf trafen die Gäste noch drei Mal durch Kindereit und Kromberg. Die Luchse konnten ebenfalls noch zwei Tore durch Davidson und Welser verbuchen und damit den 14:5 Endstand sichern.

Am nächsten Samstag, den 26.03. steht für die Lauterbacher Luchse das letzte Spiel der Hauptrunde auf dem Plan. Auswärts geht es dann zur Eintracht Frankfurt. Spielbeginn ist um 20:15 Uhr.

Tore
0:1 Kindereit (Rohde, Gebhard)
1:1 Spencer (Schütz, Bruch)
2:1 Knieling (Weitzer, Welser)
3:1 Knieling (Bruch, E. Grund)
4:1 Welser (Schwab, Davidson)
5:1 Schwab (E. Grund, Morton)
6:1 Schwab (Knieling, Davidson)
7:1 Weitzer (Knieling, Schwab)
8:1 Schwab (Welser, E. Grund)
9:1 Knieling (Schwab, Welser)
10:1 Welser (Schütz, Davidson)
11:1 Weitzer (Schwab, Welser)
11:2 Kromberg (Hasenkampf, Gebhard)
12:2 Welser (Schwab, Davidson)
12:3 Kindereit (Gebhard, Hasenkampf)
12:4 Kromberg (Hasenkampf, Dorn)
13:4 Davidson (Schwab, Welser)
13:5 Kindereit (Kromberg, Hasenkampf)
14:5 Welser (Knieling, E. Grund)

Spieler Lauterbacher Luchse
Elias Umali, Dominique Morton, Tavish Davidson, Emanuel Grund, Lars Schütz, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Lamar Spencer, Tobias Schwab, Andre Bruch

Spieler Löwen Frankfurt
Benjamin Dorn, Daniel Hasenkampf, Oskar Kromberg, Kilian Rohde, Tassilo Sokrates Nikolaus Varvaroussis, Fabian Henrik Gebhard, Tizian Stefan Tränkner, Tim Welp, Niklas Keller, David Vincent Kindereit

Strafen
Luchse Lauterbach: 0
Löwen Frankfurt: 2

Tavish Davidson

Pflichtaufgabe beim letzten Heimspiel der Hauptrunde

Am kommenden Sonntag, den 20.03. steht für die Lauterbacher Luchse um 18 Uhr das nächste und letzte Heimspiel der Hauptrunde auf dem Plan. Gegner des Abends ist dann die Hessenligamannschaft der Löwen Frankfurt. Allerdings wird es nicht das letzte Spiel der laufenden Eiszeit sein, dass in der Lauterbacher Eishalle ausgetragen wird. Im Rahmen des Endturniers am 02. und 03. April stehen die Luchse dann noch zwei Mal auf heimischen Eis. Informationen dazu folgen in der nächsten Woche.

Laut aktueller Tabelle sind die Lauterbacher Luchse am Sonntag klarer Favorit. Die Löwen Frankfurt konnten bisher in der Hessenliga kein Spiel für sich entscheiden. Auch alle Partien mit den Luchsen konnten die Lauterbacher jeweils mit einem zweistelligen Ergebnis für sich entscheiden. Allerdings stehen Trainer Berndaner weiterhin nicht alle Spieler des Kaders zur Verfügung. Kapitän Hilgenberg, Michael Kuhn, Daniel Knieling und Arkadius Bock werden voraussichtlich nicht auflaufen können. Aktuell hoffen die Verantwortlichen bei den Luchsen darauf, dass die fehlenden Akteure bis zum Endturnier wieder fit sind und vorher auch in das Mannschaftstraining einsteigen können. Trotz der sicheren Qualifikation zum Endturnier wird die Mannschaft am Sonntag, wie zuletzt gegen die Eifel-Mosel-Bären, alles geben, um die nächsten drei Punkte in Lauterbach zu halten, das Selbstbewusstsein weiter aufzubauen und mit in das entscheidende Endturnier zu nehmen.

Die Gesamtkapazität der Eissporthalle wird auf maximal 500 Zuschauer beschränkt. Dadurch kann die Veranstaltung unter den bekannten 3G-Regeln stattfinden. Das bedeutet, es erhalten nur geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt zur Eishalle. Auch Dauerkarteninhaber müssen sich an dem Tag für den Zutritt zur Eishalle mit der Dauerkarte eine Karte an der Kasse holen. Zudem besteht die Maskenpflicht in der Eishalle nun zusätzlich auch auf den Plätzen, außer beim direkten Essen und Trinken.

Tobias Schwab

Luchse mit einem starken Drittel zum Heimsieg

Die Lauterbacher Luchse konnte sich am vergangenen Sonntag klar gegen die Eifel-Mosel Bären aus Bitburg durchsetzen. Nach einem recht einseitigen Spiel stand am Ende ein 13:2 auf der Anzeigetafel. Dabei stand der 17-jährige Torhüter Elias Umali das erste Mal von Beginn an im Kasten der Lauterbacher und bestritt gleichzeitig sein erstes Spiel über die vollen 60 Minuten. Mit nur zwei Gegentoren zeigte er dabei eine klasse Leistung.

In den ersten 20 Minuten sah alles noch nach einem recht ausgeglichenen Spiel aus. Die ersatzgeschwächten Lauterbacher, ohne Kuhn, Schütz, Knieling, Hilgenberg und Bock kamen nur schleppend in die Partie. Allerdings ging es den Gästen aus Bitburg ebenso, da diese durch viele Ausfälle mit der Mindeststärke von 9 Feldspielern angereist sind. Ein frühes Tor von Andre Bruch konnten die Bitburger noch durch einen Treffer von Hirsch ausgleichen. Nach der 2:1 Führung durch Emanuel Grund kamen die Gäste aber nicht mehr gefährlich an das Ergebnis der Lauterbach ran.

Nach der Pause erwischten die Lauterbacher dann ein Sahnedrittel. Ohne Gegentor und dafür mit sieben eigenen Treffern entschieden die Luchse bereits in diesem Spielabschnitt das Spiel für sich. Dabei glänzte erneut der Topscorer der Liga, Tobias Schwab, mit zwei Toren und drei Vorlagen. Auch Julian Grund erwischte ein klasse Drittel, war er doch an allen Toren beteiligt und traf dabei vier Mal selbst. Defensiv konnten die Gäste aus Bitburg in den zwanzig Minuten wenig bieten und somit ging es mit einer sicheren 9:1 Führung in die Pause.

Im letzten Spielabschnitt nahmen die Lauterbacher mit der sicheren Führung im Rücken ein wenig das Tempo aus der Partie und teilten sich die schwindenden Kräfte auf Grund des kleinen Kaders gut ein. Nach zwei Treffern von Bruch und dem Lauterbacher Urgestein Lars Metzendorf, trafen auch die Gäste noch einmal durch Lukas Föhr. Julian Grund und Lamar Spencer sorgten dann auf der Lauterbacher Seite noch für zwei Tore zum 13:2 Endergebnis.

Das nächste Heimspiel der Lauterbacher Luchse findet am kommenden Sonntag, den 20.03. um 18 Uhr in der Lauterbacher Eishalle statt. Zu Gast ist an diesem Abend das Hessenligateam der Löwen Frankfurt.

Tore
1:0 Bruch (J. Grund, Schwab)
1:1 Hirsch (Rietz, Föhr)
2:1 E. Grund (Bruch, J. Grund)
3:1 Schwab (J. Grund, Davidson)
4:1 J. Grund (Weitzer, E. Grund)
5:1 Schwab (J. Grund, Welser)
6:1 J. Grund (Schwab, Weitzer)
7:1 Welser (Schwab, Bruch)
8:1 J. Grund (Schwab, E. Grund)
9:1 J. Grund (Welser, Davidson)
10:1 Bruch (Spencer, E. Grund)
11:1 Metzendorf (Spencer)
11:2 Föhr (Barth, Hirsch)
12:2 J. Grund (Welser, Davidson)
13:2 Spencer (E. Grund, Metzendorf)

Spieler Lauterbacher Luchse
Elias Umali, Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Emanuel Grund, Lars Metzendorf, Matyas Welser, Ruben Weitzer, Lamar Spencer, Tobias Schwab, Andre Bruch, Julian Grund

Spieler Eifel-Mosel-Bären
Daniel Petry, Niklas Hirtz, Michal Janega, Willi Stefan Tschammer, Marcel Hirsch, Roderick Johnson Jr., Fabian Sascha Farber, Nico Kurt Rietz, Thomas Barth, Julijan-Jannic Thomas Otto Schilz, Lukas Föhr

Strafen
Luchse Lauterbach: 2
Eifel-Mosel-Bären: 4

Julian Grund

Luchse mit Heimspiel gegen die Eifel-Mosel Bären

Am kommenden Sonntag, den 13.03. steht für die Lauterbacher Luchse um 18 Uhr das nächste Heimspiel auf dem Spielplan der Hessenliga. Mit den Eifel-Mosel Bären aus Bitburg ist dabei die Mannschaft zu Gast, die mit Abstand die weiteste Anreise haben. 

Die Eifel-Mosel Bären stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz der Hessenliga und haben damit die besten Chancen, neben den EJ Kassel 89ers und Lauterbacher, in das Endturnier einzuziehen. Allerdings sind die Gäste noch nicht sicher qualifiziert. Gerade deshalb werden die Bären am Sonntag alles auf das Eis bringen, um wichtige Punkte aus dem Vogelsberg in die Eifel zu entführen. Im ersten Spiel der Saison gegen die Luchse ist ihnen dies bereits gelungen, als sie in der regulären Spielzeit ein Unentschieden erkämpft haben. Das zweite Spiel ging dann allerdings klar mit 8:4 an die Luchse. 

Die Gastgeber müssen leider auf wichtige Stammspieler verzichten. Neben Michael Kuhn, Lars Schütz und Daniel Knieling, fehlt auch Kapitän Niels Hilgenberg. Durch die angespannte Personalsituation war auch die Spielvorbereitung unter der Woche schwierig. Die Lauterbacher Luchse sind zwar bereits sicher für das Endturnier in der heimischen Eishalle qualifiziert, dennoch sind die Spieler um Trainer Thomas Berndaner hoch motiviert das nächste Heimspiel für sich zu entscheiden und die Punkte in der Vogelsberger Kreisstadt zu halten. 

Die Gesamtkapazität der Eissporthalle wird auf maximal 500 Zuschauer beschränkt. Dadurch kann die Veranstaltung unter den bekannten 3G-Regeln stattfinden. Das bedeutet, es erhalten nur geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt zur Eishalle. Auch Dauerkarteninhaber müssen sich an dem Tag für den Zutritt zur Eishalle mit der Dauerkarte eine Karte an der Kasse holen. Zudem besteht die Maskenpflicht in der Eishalle nun zusätzlich auch auf den Plätzen, außer beim direkten Essen und Trinken.

Luchse - EJ Kassel 89ers

Luchse gegen 89ers – Topspiel der Hessenliga steht an

Am Freitag, den 04.03.22 steht um 20 Uhr das nächste Heimspiel der Lauterbacher Luchse an. Dabei kommt es gegen die EJ Kassel 89ers zum Topspiel der Hessenliga. Eigentlich war die Begegnung für den 13.02. terminiert, musste aber von den Lauterbachern auf Grund von Krankheiten und Verletzungen kurzfristig abgesagt werden.

Für Freitag sieht die Personalsituation bei den Lauterbacher Luchsen allerdings besser aus. Bis auf den erkrankten Michael Kuhn kann Trainer Thomas Berndaner nach aktuellem Stand auf alle Spieler zurückgreifen. Der große Kader wird beim Duell gegen den ungeschlagenen Tabellenersten aus Kassel auch sicherlich nötig sein.

Nach dem klar verlorenen ersten Spiel der Saison gegen die EJ Kassel 89ers konnten die Luchse das letzte Spiel lange offen gestalten. Erst in den letzten zehn Minuten sicherten sich die Kassler durch drei schnelle Tore den sicheren Sieg. Auch wenn bereits beide Mannschaften für das Endturnier qualifiziert sind, werden beide Teams bis in die Haarspitzen motiviert sein, den Sieg im letzten Aufeinandertreffen vor dem Endturnier für sich einzutüten. Demnach können sich die Zuschauer auch beim kommenden Spiel auf einen spannenden und actionreichen Eishockeyabend freuen.

Das Spiel findet weiterhin unter den 2G+ statt. Das bedeutet, es erhalten nur geimpfte oder genesene Personen mit einem aktuellen Test den Zutritt zur Eishalle. Besucher mit einer Boosterimpfung benötigen keinen Negativtest mehr. Die Boosterimpfung gilt ab dem ersten Tag. Die Gesamtkapazität der Eissporthalle wird auf maximal 30 Prozent Auslastung beschränkt (ca. 300 Zuschauer). Auch Dauerkarteninhaber müssen sich an dem Tag für den Zutritt zur Eishalle mit der Dauerkarte eine Karte an der Kasse holen. Zudem besteht die Maskenpflicht in der Eishalle nun zusätzlich auch auf den Plätzen, außer beim direkten Essen und Trinken.

Matyas Welser

Luchse siegen gegen Rote Teufel Bad Nauheim

Im mittlerweile sechsten Aufeinandertreffen der laufenden Eiszeit konnte sich die Lauterbacher Luchse erneut gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim durchsetzen. Dabei siegten die Hausherren mit einem klaren 8:1 und festigten damit den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde der Hessenliga.

In den ersten 20 Minuten sah der Spielverlauf allerdings alles andere als deutlich aus. Die Gäste aus Bad Nauheim kamen gut in das Spiel und tauchten ein ums andere Mal gefährlich vor dem Tor von Sebastian Grunewald auf. Dieser musste auch direkt in der dritten Minute hinter sich greifen, als Lukas Dämon aus spitzem Winkel auf das Tor schoss und der Puck einen Weg durch Grunewald ins Tor fand. Im ersten Drittel war es einzig dem guten Überzahlspiel der Luchse zu verdanken, dass man nicht mit einem Rückstand in die Drittelpause gehen musste. In der 14 Minute konnte Lamar Spencer, der an diesem Tag nach langer Pause seine Heimspielpremiere gab, auf Zuspiel von Schwab und Welser zum 1:1 Ausgleich treffen. Drei Minuten später tat es ihm Emanuel Grund gleich, der ebenfalls in Überzahl auf Zuspiel seines Bruders Julian Grund und Tobias Schwab zur 2:1 Führung einnetzte. Mit dieser knappen Führung gingen die Luchse dann in die erste Drittelpause.

Nach der Pausenansprache von Trainer Thomas Berndaner waren die Lauterbacher nach Wiederanpfiff hellwach und starteten gut in das Mitteldrittel. Nach nur 40 gespielten Sekunden konnte erneute Spencer auf Zuspiel von Welser und Bruch dem Bad Nauheimer Schlussmann Heß zum 3:1 überwinden. Die Luchse kombinierten nun munter weiter, Bad Nauheim hatte kaum Zugriff auf das Spiel und so konnten Welser und Schwab das Ergebnis auf eine sichere 5:1 Führung ausbauen.

Im letzten Drittel wechselten die Luchse ihren Torhüter und der 17.-jährige Elias Umali kam zu seinem zweiten Einsatz zwischen den Pfosten der Lauterbacher. Trotz einiger guten Chanen der Gäste aus Bad Nauheim konnte Umali seinen Kasten sauber halten, zeigte einige gute Paraden und ging ohne Gegentreffer vom Eis. Auf der Gegenseite konnten die Lauterbacher das Ergebnis noch durch Schwab und zwei Mal Bruch auf den 8:1 Endstand nach oben schrauben.

Mit diesem klaren Sieg gehen die Lauterbacher Luchse in das nächste Heimspiel, dass bereits am Freitag, den 04.03. um 20 Uhr in der Lauterbacher Eishalle stattfindet. Gegner des Abends sind die EJ Kassel 89ers, die ungeschlagen die Tabellenspitze der Hessenliga anführen. Beim letzten Aufeinandertreffen konnten die Lauterbacher das Spiel lange offenhalten. Die Fans können sich also über ein spannendes Spiel freuen.

Tore
0:1 Dämon (Flemming, Schuh)
1:1 Spencer (Schwab, Welser)
2:1 E. Grund (J. Grund, Schwab)
3:1 Spencer (Welser, Bruch)
4:1 Welser (Bruch, Spencer)
5:1 Schwab (Metzendorf, Knieling)
6:1 Bruch (Spencer, Schwab)
7:1 Bruch (Hilgenberg, Umali)
8:1 Schwab (Andert)

Spieler Lauterbacher Luchse
Elias Umali, Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Emanuel Grund, Niels Hilgenberg, Lars Schütz, Lars Metzendorf, Matyas Welser, Daniel Knieling, Ruben Weitzer, Lamar Spencer, Tobias Schwab, Andre Bruch, Julian Grund

Spieler RT Bad Nauheim
Nicolas Moll, Niklas Heß, Lukas Hampl, Jan Niklas Lindemann, Jan Philipp Naumann, Fabian Schuh, Markus Rost, Lukas Dämon, Albert Gaach, Dominik Kail, Danil Alekseevic Voskresenskij, Nikolaj Stupa, Pablo Gimenez, Max Stark, Noel Balthasar Kaiser, Marcel Rost, Luis Flemming

Strafen
Luchse Lauterbach: 8
RT Bad Nauheim: 8

Luchse Bad Nauheim

Heimspiel gegen Rote Teufel Bad Nauheim

Am kommenden Sonntag, den 27.02., steht um 18 Uhr das nächste Hauptrundenspiel in der Hessenliga für die Lauterbacher Luchse auf dem Programm. Nach fast einem Monat Pause findet damit wieder ein Heimspiel in der Lauterbacher Eishalle statt. Gegner des Abends werden die Roten Teufel aus Bad Nauheim sein. Es kommt dabei zum letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der Hauptrunde der Hessenliga. Bisher konnten die Luchse alle Spiele gegen Bad Nauheim für sich entscheiden.

Im Vergleich zum Auswärtsspiel gegen die Eintracht Frankfurt, dass die Lauterbacher Luchse knapp mit 4:5 im Penaltyschießen für sich entscheiden konnten, stehen Trainer Thomas Berndaner fast alle Spieler zur Verfügung. Damit kehren Kapitän Niels Hilgenberg und Topscorer Tobias Schwab zurück aufs Eis. Auch Ruben Weitzer steht wieder im Kader der Luchse. Berndaner muss allerdings auf Michael Kuhn verzichten, der sich zum Abschlusstraining am Donnerstag krankmeldete. Mit dem gut aufgestellten Kader sind die Luchse hoch motiviert, den knappen Sieg vom vergangenen Wochenende wettzumachen und weitere wichtige Punkte für die Qualifizierung zum Endturnier in Lauterbach zu sammeln.

Für die Gäste aus der Kurstadt geht es bei dem Spiel am Sonntag ebenfalls um wichtige Punkte. Die Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg, Bad Nauheim und die Eintracht Frankfurt liegen in der Tabelle eng beieinander und wollen natürliche alle den wichtigen vierten Platz sichern, damit sie ebenfalls beim Endturnier in Lauterbach um die Meisterschaft spielen können. Demnach werden die roten Teufel am Sonntag alles für einen Sieg auf das Eis werfen.

Das Spiel findet unter den 2G+ statt. Das bedeutet, es erhalten nur geimpfte oder genesene Personen mit einem aktuellen Test den Zutritt zur Eishalle. Besucher mit einer Boosterimpfung benötigen keinen Negativtest mehr. Die Boosterimpfung gilt ab dem ersten Tag. Die Gesamtkapazität der Eissporthalle wird auf maximal 30 Prozent Auslastung beschränkt (ca. 300 Zuschauer). Auch Dauerkarteninhaber müssen sich an dem Tag für den Zutritt zur Eishalle mit der Dauerkarte eine Karte an der Kasse holen. Zudem besteht die Maskenpflicht in der Eishalle nun zusätzlich auch auf den Plätzen, außer beim direkten Essen und Trinken.

Michael Kuhn

Sieg nach Penaltyschießen gegen Eintracht Frankfurt

Nach dreiwöchiger Pause stand am gestrigen Samstag ein Auswärtsspiel bei der Eintracht Frankfurt auf dem Programm. Die von Verletzungen und Krankheit geplagten Luchse mussten ohne Topscorer Tobias Schwab, ohne Kapitän Niels Hilgenberg und ohne Ruben Weitzer die Reise nach Frankfurt antreten. Durch den Wechsel von Pierre Wex zu den EHC Zweibrücken Hornets standen Trainer Thomas Berndaner nur drei Verteidiger zur Verfügung.

Beide Mannschaften starteten defensiv in die Partie und ließen wenige Torchancen zu. Kamen die Vogelsberger mal vor das Frankfurter Tor, parierte dort ein ums andere Mal ein gut spielender Dennis Jakobi. Somit dauerte es bis zur 15 Minute, bis Andre Bruch auf Zuspiel von Davidson und Kuhn den ersten Treffer des Abends für die Lauterbacher erzielte. Kurz darauf musste Welser nach einem Stockschlag auf die Strafbank, was die Eintracht mit einem Überzahltreffer durch Laue zum Ausgleich ausnutzten. Mit einem Unentschieden ging es also in die erste Pause.

Den Start in das zweite Drittel verschliefen die Lauterbach komplett, als nach 36 Sekunden Jan Svacha die Gastgeber in Führung schoss. Wach gerüttelt durch das Führungstor der Frankfurter spielten die Lauterbacher daraufhin besser und spielten gute Tormöglichkeiten heraus. Als dann ein Spieler der Eintracht auf Grund von Beinstellen auf die Strafbank musste, erzielte Michael Kuhn auf Zuspiel von Welser mit einem satten Schlagschuss den 2:2 Ausgleichstreffer. In der 36. Minute war es dann Welser selbst, der ebenfalls in Überzahl auf Zuspiel von Knieling traf und somit die Luchse zur 2:3 Führung brachte. Eine Minute vor der Drittelpause drückten die Frankfurter bei einem Gedränge vor dem Tor von Sebastian Grunewald die Scheibe über die Linie und somit ging es mit einem 3:3 Unentschieden in die Pause.

Im letzten Drittel waren beide Teams hochmotiviert den Sieg einzufahren und somit wurde die Gangart auf dem Eis ein wenig härter und es entwickelte sich ein spannendes und schön anzusehendes Spiel. In der 57 Minuten gingen die Lauterbacher, erneut durch eine Überzahlsituation durch Kuhn mit 3:4 in Führung. In der letzten Spielminute musste Welser noch auf die Strafbank, Frankfurt nahm seinen Torhüter aus dem Tor und spielte somit eine 6:4 Überzahl, die sie auch 30 Sekunden vor Spielende nutzen konnten und 4:4 Ausgleichstreffer erzielten. Der Sieger des Spiels musste also im Penaltyschießen ermittelt werden.

Dabei zeigte Luchse-Torhüter Sebastian Grunewald seine ganze Klasse, indem er alle drei Versuche der Eintracht hielt. Auf Seite der Luchse traf Matyas Welser den ersten Penalty. Damit sicherten sich die Lauterbacher den Sieg und holten zwei der drei Punkte in die Vogelsberger Kreisstadt.

Das nächste Spiel der Luchse findet am kommenden Sonntag um 18 Uhr in der Lauterbacher Eishalle statt. An diesem Abend sind die Roten Teufel aus Bad Nauheim zu Gast.

Tore
0:1 Bruch (Davidson, Kuhn)
1:1 Laue (Zislin, Pluchta)
2:1 Svacha (Pluchta, Zislin)
2:2 Kuhn (Welser)
2:3 Welser (Knieling)
3:3 Stehl (Rothemund)
3:4 Kuhn (Welser, J. Grund)
4:4 Krahforst (Svacha)
4:5 Welser – Penalty –

Spieler Lauterbacher Luchse
Elias Umali, Sebastian Grunewald, Stephan Andert, Tavish Davidson, Emanuel Grund, Lars Schütz, Lars Metzendorf, Matyas Welser, Daniel Knieling, Lamar Spencer, Michael Kuhn, Andre Bruch, Julian Grund, Arkadius Bock

Spieler Eintracht Frankfurt
Dennis Jakobi, Jan Svacha, Rafael Ehmann, Sven Rothemund, Ulf Niklas Laue, Janosch Fabian Sartorius, Alexander Zislin, Martin Pluchta, Tim Krahforst, Benjamin Stehl, Henri Georg Stehl

Strafen
Luchse Lauterbach: 12
Eintracht Frankfurt: 8