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Lauterbacher Luchse mit Doppelspielwochenende vor Playoffs

Die Lauterbacher Luchse haben ein aufregendes Doppelspielwochenende vor den Playoff-Schlachten vor sich. Am kommenden Wochenende stehen die letzten beiden Spiele der Hauptrunde der Regionalliga Ost an. Am Samstag um 19:00 Uhr treffen sie in ihrer Heimat, der Eissportarena Lauterbach, auf die Tornados aus Niesky. Am Sonntag geht es dann früh los, denn das Match gegen die Eislöwen Dresden beginnt bereits um 13:00 Uhr in der JOYNEXT Arena in Dresden.

Am Samstag werden die Luchse auf die Tornados aus Niesky treffen, die den sechsten Platz in der Tabelle der Hauptrunde belegen. Mit nur einem Spiel übrig, können die Eisbären Juniors Berlin auf Platz 5 für Niesky nicht mehr eingeholt werden, und die Tornados können auch nicht weiter nach unten rutschen. Die vorherigen Begegnungen zwischen den Luchsen und den Tornados waren immer knapp und spannend. Ein 5:3-Heimsieg der Lauterbacher wurde erst in den letzten zehn Minuten errungen, gefolgt von einem 3:4-Auswärtssieg in der Verlängerung. Die Fans können also auch am Samstag wieder ein spannendes Eishockeyspiel in der Lauterbacher Eissportarena erwarten.

Nach dem Spiel am Samstag haben die Luchse kaum Zeit zum Ausruhen, denn am Sonntag müssen sie direkt nach Dresden reisen. Die Eislöwen aus Dresden belegen derzeit den achten Platz in der Hauptrunde. Die vergangenen Spiele gegen die Eislöwen waren für die Lauterbacher erfolgreich. Sie errangen einen klaren 9:4-Sieg zu Hause und sogar einen 0:7-Sieg in Dresden, was ihren ersten Shutout der Saison bedeutete. Die Luchse wollen an diesem Erfolg anknüpfen und werden am Sonntag alles geben, um die Eislöwen erneut zu erlegen.

Für die Lauterbacher Luchse steht bereits vor den beiden Spielen der vierte Platz in der Hauptrunde fest. Obwohl es für die Spieler um Trainer Marcel Skokan in den Spielen um nichts mehr geht, geht es dennoch um so viel. Nach der harten 12:4-Niederlage gegen die Chemnitz Crashers ist es wichtig, Selbstvertrauen zu tanken und mit zwei guten Ergebnissen voller Stolz in die bevorstehenden Playoffs zu gehen. Bis auf Torhüter Klaus Dieter Lechner und Stürmer Tobias Schwab werden voraussichtlich alle Spieler für diese Aufgabe zur Verfügung stehen. Die Luchse hoffen auch auf die Unterstützung ihrer Fans, die am Samstag hoffentlich wieder für gute Stimmung und starken Rückhalt sorgen werden.

20 Minuten zum Vergessen – Luchse verlieren deutlich gegen Crashers

Samstag, 13 Uhr, die Lauterbacher Luchse stiegen in die Kleinbusse und traten den kürzesten Weg der Saison an. Ziel war die Eissporthalle in Chemnitz, wo der Tabellennachbarn, die Chemnitz Crashers auf die Luchse warteten. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnte, war, dass die Lauterbacher Luchse das Spiel in nur 20 Minuten verlieren würden und das auch noch mit der höchsten Niederlage in der laufenden Saison.

Die Marschroute war vor Spielbeginn klar. Man wollte die Crashers mit einem offensiven Spiel früh unter Druck setzen und sich damit die Torchancen erarbeiten. Die junge und spritzige Mannschaft der Luchse hat in der Vergangenheit schon oft gezeigt, dass sie auch gegen die großen der Liga mit diesem Spiel mithalten können. Doch in Chemnitz ging dieser Plan nicht auf. Die Luchse verspielten in der Offensive zu einfach ihre Chancen und verloren zu schnell die Scheibe, was die Crashers gnadenlos ausnutzen. Innerhalb von 9 Minuten klingelte es vier Mal im Kasten der Luchse und Trainer Marcel Skokan zog mit einem 4:0 Rückstand die Notbremse. Timeout und ein Torhüterwechsel waren die Folge des frühen Rückstands. Für Leon Brunet kam Klaus Dieter Lechner in den Kasten. Doch auch dies half nichts und Chemnitz spielte sich förmlich in einen Rausch. Bis Drittelende nutzen sie so gut wie jede Chance und schraubten das Ergebnis auf 9:0 in die Höhe.

In der Drittelpause gab es dann eine Ansage von Coach Skokan. Das erste Drittel musste aus den Köpfen, der Rückstand musste ausgeblendet werden und das Team sollte wenigstens noch die verbleibenden 40 Minuten für sich entscheiden und nach Wiederanpfiff sah man auf dem Eis auch wieder die bekannten Lauterbacher Luchse. Es dauerte keine Minute, als Matyas Welser in Überzahl zum ersten Lauterbacher Tor des Abends traf. In der 30. Minute netzte dann aber auch die Crashers durch Hirsch zum 10:1 ein. Bis Drittelende entwickelte sich ein munteres Spiel und die Luchse betrieben durch einen Treffer von Emanuel Grund und einen Treffer von Pavel Avdeev weiter Ergebniskosmetik.

Im letzten Drittel dann das gleiche Bild. Zunächst erzielte Chemnitz durch Treffer von Deinats und Kießling den Treffer 11 und 12, ehe die Luchse durch Tobias Schwab drei Minuten vor Schluss den letzten Treffer des Abends zum 12:4 Endstand erzielten.

Mit der Niederlage ist für die Lauterbacher Luchse der dritte Tabellenplatz in der Hauptrunde unerreichbar geworden und da die Lauterbacher auch von unten nicht mehr eingeholt werden können, ist Platz 4 zwei Spiele vor den Playoffs fix. Damit steht den Luchsen im Viertelfinale der Playoffs das Heimrecht zu.

Weiter geht es für die Luchse mit einem Doppelspielwochenende. Zunächst trifft man am Samstag auf Tornado Niesky, die selbst noch die Möglichkeit auf Platz 5 in der Hauptrunde haben, dafür aber einen Sieg gegen die Luchse benötigen. Zeitgleich müssten die Eisbären Juniors Berlin ihre beiden verbleibenden Spiele verlieren. Los geht es am Samstag um 19 Uhr in der Eissportarena Lauterbach. Am Sonntag müssen die Luchse dann früh raus und die Reise nach Dresden antreten, wo sie bereits um 13 Uhr auf die Eislöwen treffen werden.

Luchse reisen zum Tabellennachbarn nach Chemnitz

Am kommenden Samstag steht für die Lauterbacher Luchse ein spannendes Spiel in der Regionalliga Ost an, wenn sie zu ihren Tabellennachbarn nach Chemnitz reisen. Die Partie in der Küchwaldhalle beginnt um 18:30 Uhr und verspricht einen intensiven Kampf um den dritten Platz in der Tabelle.

Die Chemnitz Crashers befindet sich aktuell mit bereits 24 gespielten Spielen auf dem dritten Tabellenplatz der Regionalliga Ost und haben einen komfortablen Abstand von sieben Punkten zu den Lauterbacher Luchsen, die aktuell auf dem vierten Tabellenplatz stehen. Chemnitz hat es damit in der eigenen Hand, denn mit einem Sieg in regulärer Spielzeit gegen die Luchse oder beim letzten Spiel gegen Weißwasser, ist den Crashers der dritte Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen. Chemnitz ließ sich nach der letzten Niederlage gegen die Luchse (5:2) nicht vom Kurs abbringen und spielt weiter eine erfolgreiche Saison und schlug zuletzt die Favoriten von FASS Berlin nach Penaltyschießen mit 5:4.

Die Luchse sind entschlossen, bis zum Ende zu kämpfen und ihre Chance auf den dritten Platz zu nutzen. Trainer Marcel Skokan kann voraussichtlich auf den gesamten Kader zurückgreifen, wobei der Einsatz von Pierre Wex noch unklar ist. Die Neuzugänge Leon Brunet und Pavel Avdeev haben sich gut ins Team integriert und werden sicherlich für einen zusätzlichen Schub gegen Chemnitz sorgen. Die Mannschaft wird auch von einigen Fans unterstützt, die die Reise antreten und für zusätzliche Motivation sorgen werden. Die Zuschauer können sich also auf ein packendes Spiel in Chemnitz freuen.

Luchse siegen trotz schlechter Leistung gegen Weißwasser

Die Luchse des EC Lauterbach feierten einen weiteren Sieg gegen die U23 des ES Weißwasser in der Eishockey-Regionalliga Ost. Diesmal war es zwar kein Schützenfest, aber die Luchse behielten mit einem 5:2-Sieg die Oberhand. Pavel Andeev, der neu im Team ist, erzielte dabei zwei Treffer und lieferte einen gelungenen Einstand. Trotz des Faschingssamstags, der viele Veranstaltungen lockte und die Zuschauerzahlen beeinträchtigte, stand der harte Kern der Anhängerschaft hinter den Luchsen und trieb sie an.

Das Spiel war geprägt von Rangeleien und harten Auseinandersetzungen auf dem Eis. Trotzdem gelang es den Luchsen, das Spiel zu dominieren. Im ersten Drittel glich Weißwasser in Überzahl aus, doch die Luchse behielten die Kontrolle. Im Mitteldrittel erzielten sie die erneute Führung durch Georg Pinsack. Im Schlussabschnitt sorgte Pavel Avdeev mit seinem Treffer für das 3:1, während die Unparteiischen alle Hände voll zu tun hatten, um die aufgeheizten Gemüter zu beruhigen.

Trotz fragwürdiger Entscheidungen der Schiedsrichter konnten die Luchse den Sieg nach Hause bringen. Matyas Welser, der mehrmals wegen angeblichen Stockschlags bestraft wurde, setzte mit seinem Treffer zum 5:2-Endstand den Schlusspunkt. Während Weißwassers Trainer Jörg Wartenberg stolz auf die Leistung seines Teams war, kritisierte er die Schiedsrichter. Luchse-Coach Marcel Skokan war zufrieden mit dem Sieg, bemängelte jedoch die Leistung seines Teams im ersten Drittel. Er hofft auf eine starke Unterstützung der Fans beim nächsten Auswärtsspiel in Chemnitz.

Luchse rücken gegen Füchse nach Ausfällen enger zusammen

Am kommenden Samstag, 19 Uhr, steht das nächste Heimspiel der Lauterbacher Luchse auf dem Spielplan. Zu Gast im Luchsbau ist an diesem Samstag die Regionalligamannschaft der Füchse Weißwasser.

Die Füchse stehen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben sich mit vier verbleibenden Spielen bereits das Ticket in die Playoffs gesichert. Auch wenn die Teilnahme an den Playoffs für Weißwasser bereits feststeht, so können die Gäste noch an den punktgleichen Eislöwen aus Dresden vorbeiziehen. Ähnlich wie gegen die Eisbären Berlin Juniors sind auch die Füchse schwer einzuschätzen, denn je nach Kader steht ein ganz anderes Team auf dem Eis. Die Füchse haben bereits deutliche Niederlage einstecken müssen, wie ein 15:0 gegen die Schönheider Wölfe. Auf der anderen Seite mussten sie sich gegen FASS Berlin nur knapp mit 4:5 geschlagen geben und konnten im Derby gegen Tornado Niesky auch einen 3:6 Auswärtssieg für sich verbuchen. In den beiden bisherigen Partien gegen die Luchse mussten sich die Füchse aber mit 13:2 und mit 2:7 jeweils geschlagen geben.

Die Lauterbacher Luchse mussten in der vergangenen Woche den Ausfall ihres Topscorers Michael Egan verdauen, der nach seiner Verletzung bereits zur weiteren Behandlung in die Heimat zurückgekehrt ist. Nach dem Ausfall von Torhüter Justin Fuß fällt bei den Luchsen damit bereits der zweiten Schlüsselspieler bis Saisonende aus. Gerade deshalb heißt es jetzt für das Team von Trainer Marcel Skokan noch enger zusammenzurücken, gerade deshalb heißt es jetzt für die Fans, dass Team noch mehr zu unterstützen, damit das herrschende positive Gefühl und das Selbstbewusstsein mit in die kommenden Partien und die Playoffs genommen werden können. Wer am Ende am Samstag für die Luchse auf dem Eis stehen wird, wird sich beim Abschlusstraining zeigen aber voraussichtlich werden Stürmer Mika Junker und Verteidiger Arne Betzold wieder auf dem Eis stehen können.