Symoblische Biertaufe

Symoblische Biertaufe in der Lauterbacher Brauerei für Glück und Erfolg in der beginnenden Saison.

Vorbereitung ist alles!

So geht es Sonntag also los:

Tor:
Bernhofen, Grunewald, Heyde, Stenger
Verteidigung:
Apel, Berk, Jüngst, Vit, Žizka
Angriff:
Feuerfeil, Hohmann, Knieling, Lichnovsky, Matysek, Pietschmann, Sakic, Schindler, Schulz, Spencer, Stumpf, Weitzer

Weiteres Talent für den Luchse-Rudel

Mit Carsten Hohmann wechselt ein weiteres hoffnungsvolles Talent zu den Luchsen. Der 20 Jahre junge Stürmer, lernte das Eishockeyspielen beim Nachwuchs des Kölner EC, einer der Talentschmieden im deutschen Eishockey. In der Saison 2011/2012 wurde er dort zum wertvollsten Spieler der Schülermannschaft geehrt.

Nach einer Verletzungspause, wechselte er zur Saison 2013/2014 zum EV Regensburg, wo er gemeinsam mit den beiden letztjährigen Luchsen Philipp Maier und Marcel Grüner in der DNL Mannschaft spielte.
Zur Saison 2015/2016 wechselte er zu den Schwenninger Wild Wings in den Schwarzwald und sammelte dort weiter Erfahrung in Deutschlands bester Nachwuchsliga.
In der vergangenen Saison avancierte er zum zweitbesten Scorer seines Teams und strich in 38 Spielen, 28 Punkte ein, davon 8 Tore und 20 Vorlagen, bei nur 22 Strafminuten.

„Er passt perfekt in unser Konzept.
Er ist ein junger Spieler der sich entwickeln möchte aber bereits ein sehr gutes Level erreicht hat. Bei uns kann er in der Regionalliga den nächsten Schritt machen und seine Fähigkeiten weiter ausbauen.
Wir hatten bereits kurz nach Ende der abgelaufenen Spielzeit den ersten Kontakt mit ihm.“, so Sven Naumann.

Carsten gilt als intelligenter und spielstarker Spieler, mit einer tollen Stocktechnik, der in jeder seiner Mannschaften als Führungsspieler agierte und seine jeweilige Reihe führte.

Für die Luchse wird Carsten Hohmann mit der Trikotnummer 49 auflaufen.

Luchse-Abwehr nimmt Formen an

Mit Timo Jüngst können wir einen weiteren Neuzugang für die Abwehr bekannt geben.
Der am 24.03.1997 in Offenbach geborene Verteidiger entstammt dem Nachwuchs der Löwen Frankfurt und verbrachte dort die komplette Nachwuchszeit. Er durchlief sämtliche Nachwuchsmannschaften der Mainstädter und spielte in der Saison 2014/2015 für die Löwen in der Oberliga.

Vergangene Saison wechselte der 1,76m große und 82kg schwere Jüngst, während der Saison aus Studiengründen nach Stuttgart und spielte dort mit den „Rebels“ in der Regionalliga Südwest, bevor er nun für uns das Trikot überstreift.

„Timo ist technisch und läuferisch ein sehr gut ausgebildeter Spieler, der trotz seines noch jungen Alters, einiges an Erfahrung mit aufs Eis bringt. Mit seiner Einstellung und seiner Spielweise wird er uns ganz sicher weiterhelfen und der Abwehr Stabilität verleihen.
Er stand auch bei anderen Vereinen in der Regionalliga West auf der Wunschliste, umso glücklicher sind wir, dass Timo sich für die Luchse entschieden hat und nun an der Seite seiner ehemaligen Teamkameraden Lamar Spencer und Fabian Heyde für Lauterbach aufläuft“, so Sven Naumann über den Neuzugang.

Für die Luchse wird Timo mit der Rückennummer 24 auflaufen.

Verteidiger Lukas Vit verstärkt die Luchse

Mit Lukas Vit präsentieren wir kurz vor dem Start in die Vorbereitungsphase, den Verteidiger Nummer fünf für die neue Spielzeit in der Regionalliga West.

Lukas Vit wurde am 26.08.1997, im sächsischen Bad Muskau geboren und hat das Eishockeygen, von seinem Vater Radek, einem ehemaligen Eishockeyprofi, geerbt.
Der schussgewaltige Verteidiger spielte während seiner Nachwuchszeit unter anderem für die Grizzly Adams Wolfsburg und die Kassel Huskies in der DNL2 und der Schüler-, sowie der Juniorenbundesliga.
Vergangene Saison stand der 1,84m große und 94kg schwere Verteidiger für die TAG Salzgitter Icefighters in der Regionalliga Nord auf dem Eis und sammelte dort in 15 Spielen 15 Punkte bei 76 Strafminuten.

Durch seine Zeit bei den Huskies entstand auch der Kontakt uns. Stürmer Daniel Knieling, mit dem Lukas gemeinsam in Kassel spielte, fungierte als Vermittler und stellte den Erstkontakt her.
„Auf Grund seines Umzuges nach Kassel, dort beginnt Lukas ab Oktober sein Lehramt Studium, hat sich für uns die Möglichkeit ergeben ihn zu uns zu holen. Lukas passt menschlich wie auch sportlich, ausgezeichnet in unseren Kader. Er ist jung, möchte sich weiterentwickeln und ist sehr motiviert der Mannschaft zu helfen“, freut sich unser Sportlicher Leiter auf den Neuzugang.

Lukas wird mit der Rückennummer 4 auflaufen.

Tschechischer Abwehrstratege für die Luchse

Zweite Kontingentstelle mit Wunschkandidat besetzt

 
Er ist 1,81m groß, wiegt 86kg und genoss eine exzellente Eishockey Ausbildung, beim Nachwuchs des Tschechischen Extraliga Teams, KLH Chomutov.

Gemeint ist Michal Žižka, 27 Jahre alt und ab sofort im Kader der Lauterbacher Luchse. Der in Chomutov geborene Abwehrstratege, kommt mit der Erfahrung von über 240 Spielen aus Tschechiens dritthöchster Liga und Erfahrung aus der zweithöchsten Tschechischen Liga in den Vogelsberg.

„Seit April standen wir mit Michal in Kontakt, er war von Anfang an unser absoluter Wunschkandidat gewesen. Umso glücklicher sind wir jetzt, dass der Wechsel geklappt und er sich für die Luchse entschieden hat. Er bringt beste Referenzen und eine tolle Einstellung mit in den Luchsbau. Wir sind sehr stolz, dass es uns gelungen ist, so einen Spieler nach Lauterbach zu holen. Ein Verteidiger mit seiner Erfahrung und seiner Präsenz auf dem Eis, wird unserer Mannschaft wahnsinnig weiterhelfen. Schon bei seinem ersten Besuch in Lauterbach, hat man spüren können, wie motiviert er ist, bald im Steinigsgrund aufs Eis zugehen“, berichtet Sven Naumann, der Sportliche Leiter der Luchse.

Ausgestattet mit einem sehr guten Schuss und einer kompromisslosen Spielweise, wird der ausgezeichnete Schlittschuhläufer, dem Ein` oder Anderen Stürmer das Leben und das Tore schießen gegen die Luchse sehr schwer machen. Wie man es von Spielern aus Tschechien gewohnt ist, verfügt der neue Abwehrspieler der Luchse über ein tolles Spielverständnis und eine perfekte Ausbildung im Umgang mit dem Puck.

Gemeinsam mit seiner Verlobten und dem gemeinsamen 2 Jährigen Sohn, wird die Familie Anfang August nach Lauterbach ziehen. Ab dann beginnen für die junge Familie eine ganz neue Zeit und ein neuer Lebensabschnitt im Vogelsberg. „Lauterbach ist eine tolle Stadt mir sehr liebenswerten Menschen. Unser erster Eindruck war sehr positiv, wir sind sehr herzlich empfangen worden, das war ein gutes Gefühl. Wir planen langfristig und unser Wunsch ist es, eine lange, schöne und erfolgreiche Zeit in Lauterbach zu verbringen“,  so Žižka zu seinem Wechsel nach Lauterbach.

 Der Abwehrspieler wird mit der Trikotnummer 73 für die Luchse auflaufen

Luchse fahren die Krallen aus und holen Top Talent in den Vogelsberg

Er ist jung, er ist wild und vor allem bei anderen Vereinen heiss begehrt. Gemeint ist Thomas Lichnovsky, 19 Jahre jung, letztjähriger Leistungsträger der Iserlohn Roosters DNL Mannschaft und ab sofort ein Luchs.
„Wir freuen uns riesig, dass wir Thomas für uns gewinnen konnten. Er passt zu 100% in unser Konzept, jungen motivierten Spielern eine Plattform zu bieten um sich zu entwickeln und den nächsten Schritt zu machen.
Der Kontakt zu Thomas entstand durch Daniel Galonska, den ehemaligen Trainer der Hammer Eisbären, der mittlerweile dem Trainerstab der Iserlohner Talentschmiede angehört. Wir pflegen ein gutes Verhältnis mit ihm und freuen uns, dass er uns dabei unterstützt hat, Thomas nach Lauterbach zu vermitteln“, so der Sportliche Leiter der Luchse, Sven Naumann.
Der Neuzugang der Luchse wirkt optisch erstmal nicht wie der typische Eishockeyspieler, 171cm groß und nur 66kg schwer. Doch wie uns Papa Lichnovsky verraten hat, ist Thomas ein Vollblutspieler. Er spielt jedes Spiel mit sehr großer Leidenschaft und vollem Einsatz. Tommi, wie er ihn liebevoll nennt, ist immer bis in die Haarspitzen motiviert und hasst es, Spiele zu verlieren.
Für die Iserlohn Roosters erzielte Thomas Lichnovsky in der abgelaufenen DNL Saison, 25 Punkte in 30 Spielen, bei einer Plus/Minusstatistik von +11 und 64 Strafminuten. In den anschließenden Playoff Spielen, scheiterten die Roosters im Viertelfinale am späteren Finalisten Düsseldorfer EG, nachdem sie zuvor, den ESV Kaufbeuren aus dem Rennen geworfen hatten. Hierbei erzielte Lichnovsky in 3 Spielen, 2 Punkte.
Zudem stand der schnelle Stürmer, der unter anderem bereits für den Traditionsverein EV Landshut in der Schülerbundesliga und der DNL aktiv war, letzte Saison im erweiterten Kader des Oberligisten Herner EV, mit dem er auch die Trainingseinheiten und sämtliche Vorbereitungsspiele absolvierte. Sein Können und sein Talent, blieb auch den Verantwortlichen der DEL Mannschaft nicht verborgen, die Lichnovsky mit einer Lizenz für die DEL Mannschaft ausstatteten.
Seine aktive Laufbahn begann er beim TSV Erding, bevor er im Nachwuchsbereich zum EHC Klostersee wechselte. Sein dortiger Trainer war niemand geringerer, als sein neuer und der heutige Trainer der Luchse, Thomas von Euw.
Am vergangenen Donnerstagabend reiste der in München geborene Stürmer, gemeinsam mit Papa Uli Lichnovsky, erstmals nach Lauterbach, um seine „neue“ Stadt und den Verein kennenzulernen. Dabei hinterließ er einen super Eindruck bei Verantwortlichen, Mitspielern und seinem neuen Arbeitgeber, der Lauterbacher Burgbrauerei, bei der er ab August eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagment beginnen wird.
Für die Luchse wird Thomas Lichnovsky mit der Trikotnummer 69 auflaufen.

Neuzugang für die Offensivabteilung der Luchse

Mit Stürmer Daniel Schindler, präsentieren die Lauterbacher Luchse ihren nächsten Neuzugang für die Offensivabteilung.

Der am 28.06.1995 in Wetzlar geborene Stürmer, entstammt der Nachwuchsschmiede der Roten Teufel aus Bad Nauheim und verbrachte dort, mit Ausnahme eines kurzen Abstechers nach Frankfurt, seine komplette Eishockeyzeit.

Der 1,83m große und 90kg schwere Stürmer, stand auch dem Wunschzettel eines anderen Regionalisten, hat sich aber für einen Wechsel zu den Luchsen entschieden. Er gilt als schneller Außenstürmer, dessen größte Stärken seine läuferischen und technischen Fähigkeiten sind.

Daniel hätte ich gerne schon vor zwei Jahren nach Lauterbach geholt, damals kam ein Wechsel für ihn aber nicht in Frage. Umso glücklicher sind wir, dass es jetzt geklappt hat. Er ist ein Typ Spieler, den jeder Trainer gerne in seiner Mannschaft hat. Vom ersten Bully bis zur Schlusssirene gibt Daniel immer Einhundert Prozent. Er ist ein absoluter Teamplayer, der sich immer voll in den Dienst der Mannschaft stellt und auch dort zu finden ist, wo es schon mal wehtun kann. Er weiß wo das Tor steht und bringt durch seine läuferischen Fähigkeiten, unheimlich viel Geschwindigkeit aufs Eis. Er wird uns definitiv viel Freude bereiten“, zeigt sich der sportliche Leiter Sven Naumann, erfreut über den Neuzugang aus Bad Nauheim.

Der 22 jährige Student der Wirtschaftsinformatik, stand in der vergangenen Saison an der Seite der beiden „Teufel“ und Neuluchse Dennis Berk und Knut Apel, im Team der Roten Teufel auf dem Eis und erzielte dort in 34 Spielen 8 Tore und bereitet weitere 15 Treffer vor.

Ich bin davon überzeugt, dass der Wechsel nach Lauterbach die richtige Entscheidung war. Ich war immer begeistert von der Stimmung in Lauterbach und freue mich nun darauf, von den Fans angefeuert zu werden. Trotz anderer Angebote, habe ich nicht lange überlegen müssen, um den Verantwortlichen der Luchse meine Zusage zu geben. Die sportliche Ausrichtung des Vereins passt, wir haben die gleichen Ziele und waren uns von daher sehr schnell über alles einig.

Wir werden gemeinsam eine tolle Saison erleben, da bin ich mir sicher“, so der 22 Jährige zu seinem Wechsel in den Luchsbau.

Für die Luchse wird Daniel Schindler mit der Rückennummer 23 auflaufen.

Knut Apel verstärkt die Verteidigung der Luchse

Mit dem 23-Jährigen Zwei-Wege Spieler Knut Apel, nimmt die Verteidigung der Luchse für die Saison 2017/18 immer mehr Formen an. Der in Krefeld geborene Linksschütze, erlernte das Eishockeyspielen beim DEL Nachwuchs der Krefeld Pinguine. Bei seinem Heimatverein dem Krefelder EV (KEV), durchlief Apel sämtliche Nachwuchsmannschaften und spielte für drei Jahre mit dem KEV in der DNL (Deutsche Nachwuchs Liga), bevor es ihn aus beruflichen Gründen nach Hessen zog.

Zunächst unter der Leitung des ehemaligen Luchse Trainers Roger Nicholas bei der Frankfurter Eintracht, spielte er die beiden vergangenen Jahre an der Seite von Luchse Neuzugang Dennis Berk, bei den Roten Teufeln in Bad Nauheim.

In der abgelaufenen Saison lief er insgesamt 34-mal für die Roten Teufel auf, dabei erzielte er 5 Tore und bereitete 12 weitere Treffer vor.

„Knut ist trotz seines jungen Alters ein erfahrener und zweikampfstarker Spieler, der sowohl in der Defensive wie auch in der Offensive Akzente setzen kann. Er kann zudem ohne Probleme als Mittelstürmer eingesetzt werden, eine Tatsache die sich im Laufe einer langen Saison bezahlt machen könnte. Das macht ihn sehr wertvoll für jede Mannschaft. Er war eine der Stützen im Team der Roten Teufel und ich freue mich, ihn zukünftig bei uns im Kader zu haben“, so der sportliche Leiter, Sven Naumann.

Der Neuzugang wird mit der Trikotnummer 29 für die Luchse auflaufen.